Bauen und Wohnen


„Grünes Licht“ für die von der IG BAU geforderte Neuregelung

Kommunen können Eigentümer von „Schrottimmobilien“ zur Kasse bitten

„Schrottimmobilen“ wird Sanierung oder Abrissbirne verordnet: Jetzt können Kommunen zum ersten Mal gegen leer stehende, verwahrloste Gebäude vorgehen. Darauf weist die IG BAU hin.<br />
© IG BAU (R+W)
14.05.2013
Schlechte Zeiten für Besitzer von „Schrottimmobilien“: Die Kommunen können künftig wirkungsvoller gegen Eigentümer von leer stehenden, verwahrlosten Gebäuden vorgehen. Möglich wird dies durch eine Änderung des Baugesetzbuches, die der Bundestag jetzt verabschiedet hat. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt hin.  weiterlesen

Gebäudesanierung: Das muss nach der Wahl getan werden

Gemeinsamer Diskussionsvorschlag vorgelegt

© b_engel
20.03.2013
Bessere Förderung, mehr Transparenz und soziale Ausgewogenheit – an solchen Kriterien muss sich die Politik stärker orientieren, damit es nach der Bundestagswahl mit der energetischen Gebäudesanierung besser voran geht. Gemeinsam mit Umwelt- und Verbraucherverbänden und Wirtschaftsvertretern hat die IG BAU einen Diskussionsvorschlag vorgelegt.  weiterlesen
© Hans Dieter Volz / www.pixelio.de
20.03.2013
Nach langen Jahren schwacher Wohnbautätigkeit befindet sich der Wohnungsbau in Deutschland
in einem Aufschwung, der bis über das Jahr 2016 hinausreichen und die in manchen Regionen vom Nachfrageüberhang bestimmte Lage entspannen wird. Die Erholung des deutschen Wohnungsbaus, die seit 2010 zu beobachten ist, wird sich nach Prognose der ifo-Experten in den nächsten vier Jahren fortsetzen.  weiterlesen
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14.03.2013
Die soeben veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2012 zeigen ein mehrfach gespaltenes Bild: Der Anstieg der genehmigten Wohnungen in neu errichteten Gebäuden um 5 Prozent setzt die positive Entwicklung der letzten Jahre fort.  weiterlesen
© WDR
06.03.2013
eins zu eins – der Titel bringt auf den Punkt, worum es hier geht: Ein Moderator und ein Gast diskutieren ein Thema. Fokussiert, klar und direkt, eins zu eins eben. Am 6. März zu Gast: Klaus Wiesehügel zum Thema "Wer baut in Deutschland". 

Neubau von Wohnungen für mittlere Einkommen fördern

Neue Studie: Sozialer Wohnungsbau plus „Wohnbauförderung für die Mitte“

© Verbändebündis Wohnungsbau
Berlin, 28.02.2013
Mangelware Wohnraum auch für Durchschnittsverdiener: Die Wohnungsbaukrise in den Ballungszentren und Wachstumsregionen kann nur bewältigt werden, wenn auch der Wohnungsneubau für mittlere Einkommen wirkungsvoll und gezielt gefördert wird. Die Ankurbelung des sozialen Wohnungsbaus ist zwar dringend notwendig, reicht allein aber nicht aus. Sie muss um eine „Wohnungsbauförderung für die Mitte“ ergänzt werden. Das ist das Ergebnis der Studie „Strategien für bezahlbares Wohnen in der Stadt“ vom Berliner Forschungsinstitut RegioKontext, die heute in Berlin vorgestellt wurde.  weiterlesen

Kommunen sollen „Schrottimmobilien“ Kampf ansagen

Besitzer von verwahrlosten Häusern sollen künftig sanieren oder abreißen

© Gerhard Frassa / www.pixelio.de
21.11.2012
Initiative gegen „Schrottimmobilien“: Die Kommunen sollen mehr Möglichkeiten bekommen, um gegen verwahrloste, leerstehende Gebäude vorzugehen. Dafür hat sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt ausgesprochen. Wenn Immobilien jahrelang unbewohnt vor sich hin gammeln und die Eigentümer aus Spekulationsgründen keine Anstalten zur Sanierung machen, muss etwas passieren, so die Meinung der BAU-Gewerkschaft.  weiterlesen

„Aus“ für Steuer-Bonus: Energiewende wird ausgebremst

CO2-Gebäudesanierung: 121.000 Wohnungen im ersten Halbjahr modernisiert

© IG BAU (zplusz)
30.10.2012
Die Energiewende droht zu scheitern: Das geplante „Aus“ für die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung kommt nach Ansicht der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt einem „energiepolitischen Desaster“ gleich. „Es gibt es viele Gebäude, die in die Jahre gekommen sind und mit Blick auf den Energieverbrauch dringend modernisierungsbedürftig sind. Ohne den Steuerbonus wird es nicht gelingen, den Bestand in den kommenden Jahren umweltgerecht zu sanieren und zukunftsfähig zu machen“, so die IG BAU.  weiterlesen
© priretep<br />
19.09.2012
Im Rahmen der KfW-Gebäudesanierungsprogramme wurden im Jahre 2011 181.000 Wohnungen energetisch saniert. Dies ist im Vergleich zu den beiden Vorjahren mit durchschnittlich 350.000 sanierten Wohnungen nahezu eine Halbierung. Hintergrund dieses Rückgangs ist das Auslaufen der Konjunkturpakete in den beiden Vorjahren und damit ein geringeres Fördervolumen sowie die Verunsicherung über die – bis derzeit immer noch strittige – steuerliche Förderung von energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen.  weiterlesen
29.08.2012
Mindestens 130.000 neue Sozialwohnungen jährlich sind notwendig, um den Bestand von rund 1,6 Millionen zu halten, weil langjährige Belegungsbindungen in fast gleicher Größenordnung auslaufen. In den letzten Jahren kamen aber nur noch gut 30.000 Sozialwohnungen mit Preis- oder Belegungsbindungen auf den Wohnungsmarkt.  weiterlesen
Ein absolutes Muss: Schutzkleidung beim Sanieren von Häusern mit Asbest-Gefahr<br />© IG BAU (R+W, Petra Berger)
08.08.2012
Gefährliches Erbe: Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt ruft private Bauherren und Baubeschäftigte zu erhöhter Vorsicht bei Abbruch- und Renovierungsarbeiten auf. Angesichts der zunehmenden Zahl von Altbausanierungen wird die Gesundheitsgefährdung durch Asbeststaub auf dem heimischen Wohnungsmarkt wieder akut.  weiterlesen

Sanierungsuhr für 2,9 Millionen Nachkriegswohnungen in NRW tickt

IG BAU in NRW unterstützt Groscheks Wohnungsbaupläne

© Günter Havlena / www.pixelio.de
18.07.2012
Die Sanierungsuhr für Nordrhein-Westfalen tickt: Ein Großteil der Menschen zwischen Rhein und Weser lebt in Altbauwohnungen. Mehr als 2,9 Millionen Wohnungen in Nordrhein-Westfalen sind nach Angaben der IG BAU in den 50er- und 60er-Jahren gebaut worden. Über 1,9 Millionen Wohnungen stammen sogar aus der Zeit davor. „Die meisten Altbauten sind ‚Energieschleudern’, weil sie energetisch nicht oder nur unzureichend saniert worden sind“, sagt Carsten Burckhardt.  weiterlesen
Frankfurt am Main, 24.05.2012
Die jüngsten Diskussionen um den Frankfurter Mietspiegel zeigen, dass sich die Stadt Frankfurt lieber auf Nebenschauplätzen verzettelt, als endlich das Heft des Handelns wieder in die Hand zu nehmen. Günther Schmidt, Bezirksvorsitzender des IG BAU-Bezirksverbandes Rhein Main fordert deshalb dezidiert: „Die Probleme liegen auf dem Tisch. In Frankfurt entsteht zu wenig bezahlbarer Wohnraum, das ist Fakt.  weiterlesen
© b_engel
17.04.2012
Als Umweltgewerkschaft ist die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) gleich mehrfach mit dem Thema Energiewende konfrontiert. In der energetischen Gebäudesanierung ist eine Vielzahl von Jobs über Jahre zu erwarten. Etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Gebäudebereich. Einsparpotenzial gibt es vor allem im Altbaubestand. 30 Jahre lang, so die IG BAU, müssten jedes Jahr 450 000 Gebäude modernisiert werden, um die Klimaziele von EU und Bundesregierung zu erreichen. Danach sollen die gesamten CO2-Emissionen Deutschlands bis 2020 um 20 Prozent gesenkt werden.  weiterlesen
© IG BAU
Frankfurt am Main, 16.04.2012
Mit einer Broschüre hat die Aktionsgemeinschaft „Impulse pro Kanalbau“ ihrem Forderungskatalog zur nachhaltigen Sicherung der Kanalisation in Deutschland Nachdruck verliehen. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist gemeinsam mit Verbänden der Bauwirtschaft und anderen Institutionen Trägerin der Aktionsgemeinschaft.  weiterlesen
03.04.2012
Deutschland hat eine neue Wohnungsnot. Sie ist nicht überall gleichermaßen zu spüren, und sie hat viele Gesichter. Aber sie ist klar zu erkennen. Insbesondere in den Großstädten, Ballungszentren und in Universtitätsstädten hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich zugespitzt. Hier gibt es einen massiven Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen. Aktuell fehlen in den zehn deutschen Großstädten, die den stärksten Wohnungsmangel haben, mehr als 100.000 Mietwohnungen.  weiterlesen
© IG BAU (zplusz)
23.03.2012
Für die KfW-Gebäudesanierungsprogramme stehen im laufenden Jahr nun wieder 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Dafür hat der Bundestags-Haushaltsausschuss "grünes Licht" gegeben. Damit ist die drohende Kürzung auf 900 Millionen Euro in diesem Jahr vom Tisch.  weiterlesen
05.03.2012
Der Berliner Mieterverein und die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in Berlin ziehen an einem Strang: In einem gemeinsamen Appell an den Senat setzen sie sich für eine nachhaltige Wohnungspolitik des Landes ein, um dem Wohnraummangel, steigenden Mieten und der sozialen Spaltung zu begegnen.  weiterlesen
24.02.2012
Millionen Altbauten in Deutschland sind energetisch nicht auf dem aktuellen Stand. eine Herkulesaufgabe für Klimaschützer. Die IG BAU hilft dabei - mit Lobbyarbeit in Berliln, Weiterbildungen oder einfach durch ordentliche Arbeit auf der Baustelle. Der Artikel "Mission Mineralwolle" im Magazin "Mitbestimmung 1+2/2012" der Hans-Böckler.-Stiftung stellt die Aktivitäten der IG BAU im Bereich der energetischen Gebäudesanierung dar.  weiterlesen
31.01.2012
Für die Gebäudesanierungsprogramme der staatlichen KfW-Bank stehen im laufenden Jahr zunächst nur 900 Millionen Euro Zuschüsse zur Verfügung, 600 Millionen Euro weniger als die Bundesregierung noch vor wenigen Monaten zugesagt hatte. Das hat das Bundesfinanzministerium in einer parlamentarischen Antwort jetzt bestätigt.  weiterlesen

IG BAU & NABU: Regierung gefährdet Erfolg der Energiewende

KfW-Förderung für Gebäudesanierungen droht Kürzung

Frankfurt am Main / Berlin, 20.01.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) fordern eine verlässliche Förderung des KfW-Programms zur energetischen Gebäudesanierung. „Die Bundesregierung muss ihre Zusagen für die Bereitstellung der Mittel einhalten. Sonst ist die Energiewende nicht zu schaffen“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel.  weiterlesen
© BMVBS
15.12.2011
Ob die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung kommt, bleibt weiter unklar. Landes- und Bundespolitiker haben sich im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag am Mittwoch (14. Dezember 2011) erneut nicht auf einen Kompromiss verständigt. „So schaffen wir die Energiewende nie“, kritisiert die IG BAU. Die Hängepartie um die Steuerförderung geht damit ins nächste Jahr.  weiterlesen

Impuls für Bauherren per „Steuer-Stellschraube“ – Staat profitiert

Appell an die Länder: Weg frei für energetische Gebäudesanierung

© Kampagne "Impulse für den Wohnungsbau"
18.11.2011
IG BAU, Mieterbund und Bau-Branche appellieren an die Bundesländer und den Bund, den Weg für eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung freizumachen. Das monatelange Tauziehen müsse auf der Sitzung des Vermittlungsausschusses am kommenden Dienstag beendet werden. „Hauseigentümer, die auf das Energiesparen setzen und bauen bzw. sanieren wollen, brauchen endlich Sicherheit“, sagt Dr. Ronald Rast von der Initiative „Impulse für den Wohnungsbau“, in der sich die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), der Deutsche Mieterbund (DMB), der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) und die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) zusammengeschlossen haben.  weiterlesen

Pro „Bau-Euro“ landen 51 Cent beim Staat

Baukosten-Analyse: Öffentliche Kassen profitieren

© Pestel-Institut
09.11.2011
Von jedem Euro, der beim Hausbau investiert wird, fließen 51 Cent an Steuern und Sozialabgaben an den Staat. Das geht aus einer Baukosten-Analyse hervor, die das Pestel-Institut in Hannover gemacht hat. Die öffentlichen Kassen profitieren demnach in erheblichem Maße vom Wohnungsbau – weit mehr sogar, als sie in dessen Förderung investieren. Vor diesem Hintergrund fordern die BAU-Gewerkschaft, der Deutsche Mieterbund und die Baustoff-Branche vom Bund, den Wohnungsbau stärker als bisher anzukurbeln. Hierzu seien mehr KfW-Fördermittel und eine deutlich bessere steuerliche Abschreibung notwendig. Die Weichen dafür müssten am heutigen Mittwoch und morgigen Donnerstag auf den Bereinigungssitzungen des Haushaltsausschusses in Berlin für das kommende Jahr gestellt werden.  weiterlesen

Rückenwind fürs bezahlbare Wohnen aus Südwest: BaWü will Bauherren besser fördern

4 Prozent AfA: Baden-Württemberg hat Bundesratsinitiative angekündigt

© Kampagne "Impulse für den Wohnungsbau"
02.11.2011
Rückenwind für den Wohnungsbau kommt aus dem Südwesten: Das Land Baden-Württemberg will mehr Steueranreize für Bauherren. Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) hat dazu jetzt eine Bundesratsinitiative angekündigt. So soll die AfA von derzeit 2 auf künftig 4 Prozent verdoppelt werden, sagte Schmid gegenüber der Aktionsgemeinschaft „Impulse für den Wohnungsbau Baden-Württemberg“.  weiterlesen

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