Gesundheit und Rente


© Gabi Eder / www.pixelio.de
04.06.2013
In etlichen Landkreisen im Süden und Südosten Deutschlands herrscht Katastrophenalarm. Ansonsten beschauliche Flüsse steigen über die Ufer und überspülen ganze Ortschaften. Überall sind deshalb freiwillige und hauptberufliche Helfer unterwegs, um Dämme zu bauen und Menschen aus ihren überfluteten Häusern zu retten. Dieser Einsatz ist nicht ungefährlich, deshalb ist es gut, dass alle Helfer und Helferinnen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen. Darauf weist die DGUV hin.  weiterlesen
03.06.2013
Mehrere Rentenreformen haben die gesetzlichen Möglichkeiten für einen flexiblen Renteneintritt stark eingeschränkt. Regelungen in Tarifverträgen oder im Betrieb können diese Einschränkungen nur teilweise ausgleichen. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen. Die Folge: Immer weniger Beschäftigte haben noch eine Chance auf einen flexiblen Übergang in den Ruhestand - und das bei verlängerter Lebensarbeitszeit.  weiterlesen
Die Rente mit 67 ist für die Deutschen alles andere als wünschenswert.
27.05.2013
Der DGB hat längst die Schwachstellen der Zukunft benannt. Die Probleme einer alternden Gesellschaft sind ohne ein stimmiges Gesamtkonzept kaum zu bewältigen. Die Bundesregierung wollte Mitte Mai auf ihrem zweiten Demografie-Gipfel Lösungen aufzeigen, doch die gab es nicht – trotz der neun Arbeitsgruppen, die sich nach dem ersten Gipfel intensiv mit dieser Thematik beschäftigen sollten.  weiterlesen
Die "Gratulanten" auf dem Weg zur Geburtstagsfeier
© © IG BAU (Detlef Zeiss)
Leipzig, 24.05.2013
Herzlichste Grüße zum 150. Geburtstag überbrachten die Kolleginnen und Kollegen des BZV Nordwestsachsen (Leipzig) den Spitzen der SPD. Mit ihrem „Rentenzug“ machten sie darauf aufmerksam, dass in den von der IG BAU vertretenen Branchen ein Arbeiten bis 67 kaum möglich ist. Bauerbeiter fahren heute im Bully zur Arbeit – zukünftig wird dann der Rollstuhl zum bevorzugten Transportmittel.  weiterlesen
© IG BAU (Klaus Hartung)
03.05.2013
Auf großes Interesse der Bevölkerung in Halle traf der „Rentenzug“ der IG BAU SATS. Auch Presse, Funk und Fernsehen waren vor Ort. Fast ausnahmslose Zustimmung fanden die Forderungen zur Abschaffung der Rente mit 67 - was viele Bürgerinnen und Bürger mit zahlreichen Unterschriften auch dokumentierten.  weiterlesen
29.04.2013
Nicht nur die staatlichen Rahmenbedingungen für Altersübergänge haben sich verschlechtert, auch die bisherigen tarifpolitischen und betrieblichen Übergangsregelungen gehen oft an denen vorbei, die sie eigentlich besonders benötigen. Das ist eine Bilanz der Studie „Flexibel in Rente“, die die Universität Duisburg-Essen vorgelegt hat.  weiterlesen
© IG BAU (Klaus Hartung)
Gera, 23.04.2013
Startschuß für den „Rentenzug“: Am Dienstag, dem 23. April 2013, startete ein ganz besonderer Zug durch die Geraer Innenstadt: der IG BAU-Rentenzug. Mit diesem will die IG BAU in der Region Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen (SATS) auf die Fehlerhaftigkeit der Rente mit 67 hinweisen und die gerechtere Variante einer Bürgerversicherung diskutieren. Mit großem Erfolg – wie die Unterstützung aus der Bevölkerung zeigte.  weiterlesen

Flexibler Renteneintritt verhindert Altersarmut / Konzept vorgestellt

IAQ-Studie: Hohes Hartz IV-Risiko für Bauarbeiter vor Rentenbeginn

© IG BAU (Paul Schimweg)
Berlin, 17.04.2013
Um das Abrutschen in Altersarmut zu verhindern, hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ein neues Konzept vorgestellt. Es sieht flexible Übergänge aus dem Berufsleben in die Rente vor (Altersflexi-Geld). Ziel ist es, dass Beschäftigte auch bei starker körperlicher Belastung möglichst lange in ihrem Beruf arbeiten können.  weiterlesen
DGB
03.04.2013
Zu den aktuellen Meldungen über die Beschäftigung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erklärte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Mittwoch in Berlin: "Es ist zwar richtig, dass die Zahl der älteren Beschäftigten zunimmt. Dies liegt aber vor allem daran, dass diejenigen, die eine Beschäftigung haben, länger im Job verbleiben. Die Beschäftigung Älterer liegt immer noch auf niedrigem Niveau.  weiterlesen
22.03.2013
„Rente mit 69“ und noch mehr Altersvorsorge über Finanzmärkte – diese Uralt-Rezepte haben Finanz-Lobbyisten ausgegraben und in neue Schlagzeilen verpackt. Mit Erfolg? CDU/CSU- und FDP-Bundestagsabgeordnete stimmten für einen Bericht, der eine weitere Anhebung des Rentenalters vorschlägt.  weiterlesen
© DGB
18.03.2013
Nach der umstrittenen Senkung des Rentenversicherungsbeitrags durch die Bundesregierung im letzten Jahr hat der Deutsche Gewerkschaftsbund sein Rentenfinanzkonzept aktualisiert. Die neuen Berechnungen zeigen, dass die Sicherung der Renten durch den Aufbau einer Demografie-Reserve auch weiterhin möglich ist, selbst wenn der Beitragssatz auf 22 Prozent bis zum Jahr 2030 begrenzt wird.  weiterlesen
11.01.2013
Nach dem Veto der CSU gegen die so genannte Lebensleistungsrente fordert der DGB die Bundesregierung auf, ein wirksames Gesetzespaket zur Bekämpfung von Altersarmut auf den Weg zu bringen. Der DGB schlägt dazu einen Fünf-Punkte-Plan vor. Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, erklärte am Freitag in Berlin: "Die Koalition sollte die so genannte Lebensleistungsrente endgültig begraben und stattdessen schnellstens ein wirksames Paket gegen die drohende Altersarmut schnüren.  weiterlesen
© IG BAU
10.01.2013
Erste Mitgliederversammlung des IG BAU-Stadtverband Bremerhaven/Cuxhaven Nord+Süd am 7. Januar 2013: mit dem Schwerpunktthema "Rente mit 67" ging es gleich politisch rein ins neue Jahr. Am 20. Januar wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt - und so wurden Politiker der im Landtag vertretenen Parteien eingeladen. Alle kamen zur Diskussion mit den Gewerkschaftern - außer der CDU.  weiterlesen

Sicher in Rente – das haben wir verdient!

Betriebsräte werden aktiv – mitmachen ist angesagt!

© STRABAG
07.12.2012
Eine Rente spätestens ab 63 ohne Abschläge oder nach 44 Versicherungsjahren. Und für Bauleute mit gesundheitlichen Problemen ein Altersübergangsgeld als Ausstiegsmöglichkeit kurz vor der Rente: Das fordern in einer Entschließung die ca. 160 Teilnehmer der diesjährigen STRABAG-Konzernbetriebsrätekonferenz in Bad Honnef. Die Konzern-Schwerbehindertenvertretung und die Konzern-Jugend- und Auszubildendenvertretung unterstützt diese Entschließung.  weiterlesen
© 2012 DGB-Index Gute Arbeit
21.11.2012
Fast 40 Prozent der ArbeitnehmerInnen rechnen nicht damit, dass ihre gesetzliche Rente zum Leben reicht. Das geht aus einer Umfrage des DGB-Index Gute Arbeit hervor. Selbst ein Drittel der Beschäftigten mit einem Einkommen zwischen 2000 bis 3000 Euro glaubt inzwischen nicht mehr an ein gutes Auskommen im Alter. Gut von ihrer Rente leben können werden nach ihrer Einschätzung hingegen nur 17 Prozent, sehr gut gerade mal zwei Prozent der Beschäftigten.  weiterlesen
20.11.2012
Versprochen hatte die Bundesregierung die Aufstockung der Rente für Geringverdiener. Herausgekommen ist der Koalitionskompromiss "Lebensleistungsrente". Für den DGB und seine Gewerkschaften ist das blanker Zynismus. Zuschuss- oder Lebensleistungsrente - die Begriffe suggerieren, dass es mehr Geld im Alter geben soll. Auch wenn noch nicht ganz klar ist, wie die Berechnungen tatsächlich aussehen, steht aber schon jetzt fest, dass es allenfalls Almosen für wenige geben wird.  weiterlesen
15.11.2012
Die Bundesregierung bereitet zurzeit Eckpunkte für eine Reform des Sozialversicherungswahlrechts vor. Einige der diskutierten Vorschläge sind sinnvoll, andere außerordentlich problematisch – zum Beispiel die Abschaffung der Listenwahl. Dies wird vom DGB als ein „Angriff auf die soziale Mitbestimmung“ gewertet.  weiterlesen
© DGB
19.10.2012
Zur Verabschiedung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (8. Novelle) sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, heute in Berlin: „Es ist ein Skandal ersten Ranges, dass die Koalition heimlich, still und leise die Privatisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vorantreibt. Mit der handstreichartigen Ausweitung des Kartellrechts auf die gesetzlichen Krankenkassen werden diese künftig gewinnorientierten Unternehmen angeglichen. Damit besteht die Gefahr, dass Krankenkassen dem EU-Wettbewerbsrecht unterstellt werden und künftig auch der Mehrwert-, Umsatz- oder Körperschaftsteuer unterliegen.  weiterlesen
© IG BAU
12.10.2012
Um die Sozialsystem in Deutschland leistungsfähig zu erhalten, muss man sie auf eine breitere Basis stellen. Dies forderte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers anlässlich der Herbsttagung des Deutschen Handwerkskammertags in Leipzig.  weiterlesen
Dennis Macko, 29 Jahre, Vorarbeiter in der Gebäudereinigung © Thomas Range / zplusz
12.10.2012
Wie oft er wohl diese Aktion schon bereut hat. Damals im April 1986. 15.000 Plakate verkündeten seine frohe Botschaft: “Denn eines ist sicher – die Rente!“ Mag sein, dass Norbert Blüm damals sogar recht hatte, doch heute sieht es so aus, als ob nichts mehr sicher ist. Das liegt vor allem daran, dass die gesetzliche Rentenversicherung in den zurückliegenden Jahren von allen Seiten schlechtgeredet und kaputt geregelt wurde.  weiterlesen
05.10.2012
In Großbetrieben ist die betriebliche Altersversorgung recht weit verbreitet. Doch dies reicht nicht aus, um die reformbedingten Lücken in der gesetzlichen Rentenversicherung zu schließen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.  weiterlesen
29.09.2012
Am Donnerstag vergangener Woche ging das von der Bundesregierung geplante Beitragsgesetz zur Senkung des Rentenbeitrags in die parlamentarischen Beratungen, die SPD und die LINKE haben Alternativanträge vorgelegt.  weiterlesen
© IG BAU
22.09.2012
Ein wahres Feuerwerk hat die IG Bauen-Agrar.-Umwelt (IG BAU) Nordrhein-Westfalen für eine faire und solidarische Rente gezündet. "Rente muss zum Leben reichen" war das Motto der "Renten-Arena" im spiegelzelt am Dortmunder "U". Arm im Alter - darauf muss sich ein Großteil der Beschäftigten aus dem Organisationsbereich der IG BAU gefasst machen. Deshalb schlägt die IGBAU zu Recht bundesweit "Renten-Alarm".  weiterlesen
© Thorben Wengert / www.pixelio.de
21.09.2012
Die überwältigende Mehrzahl der Arbeitgeber lassen ihre älteren Beschäftigten im Stich. Rund neun von zehn Baubetrieben tun nichts dafür, dass ihre Mitarbeiter länger arbeiten können. Das ergab eine Umfrage der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unter Bau-Betriebsräten.  weiterlesen

Auf dem Weg in die Altersarmut

Bilanz der Einführung der kapitalgedeckten Riester-Rente

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18.09.2012
Mit einer deutlichen Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus und einer steuerfinanzierten Aufstockung niedriger Renten lässt sich Altersarmut wirksam verhindern. Ohne derartige Reformen drohen insbesondere jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland erhebliche Rentenlücken.  weiterlesen
© DGB
10.09.2012
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert weiter die Stabilisierung des heutigen Rentenniveaus für die künftigen Rentnerinnen und Rentner. Hierzu erklärte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Montag in Berlin: „Unser Beitragskonzept zeigt, dass das Rentenniveau für die heute Jungen gehalten werden kann, ohne die Beitragszahler zu überfordern.  weiterlesen
09.09.2012
Die Einführung der Grundsicherung im Alter sollte die Zahl Älterer senken, die aus Unkenntnis oder Scham auf Sozialleistungen verzichten. Doch "verdeckte Armut" ist unter Menschen mit niedriger Rente noch immer verbreitet, zeigt eine Untersuchung. Lieber eiserne Ausgabendisziplin halten und mal auf eine warme Mahlzeit verzichten als zum Sozialamt gehen: Wie viele Menschen sich so verhalten, ist schwer zu sagen, denn sie tauchen in keiner amtlichen Statistik auf.  weiterlesen
© DGB
10.08.2012
Der Referentenentwurf der Bundesregierung zum sogenannten Alterssicherungsstärkungsgesetz wird vom DGB heftig kritisiert. „Die geplanten Ansätze der Bundesregierung zur Bekämpfung von Altersarmut sind völlig unzureichend und provozieren Altersarmut, statt sie zu bekämpfen. Das ohnehin weitgehend wirkungslose Zuschussrenten-Programm wird geradezu irrsinnig, wenn die Bundesregierung den Beitragssatz für das Jahr 2013 auf 19 Prozent senkt.  weiterlesen
09.08.2012
Arbeits- und Sozialministerin von der Leyen hat einen nachgebesserten Referentenentwurf für das „Rentenpaket“ vorgelegt. Sie musste den ersten, bereits im März vorgelegten, Entwurf auch wegen massiver Kritik von anderen Ministern der eigenen Regierung grundlegend ändern. Der überarbeitete Entwurf hat einige Änderungen gegenüber der März-Fassung.  weiterlesen
© MaschmeyerRürup AG
20.07.2012
Unmögliches verspreche der Deutsche Gewerkschaftsbund mit seinem neuen Rentenkonzept, behauptet Bert Rürup und spricht von einem „Zaubertrick“. Doch hinter dem Angriff steckt sein vom Finanzmarkt geleitetes Interesse: Der einstige Architekt der Rentenkürzungspolitik berät heute die Finanzwirtschaft - sinkt die staatliche Rente weiter, nützt das vor allem den privaten Versicherern. Weiterlesen...> 
27.06.2012
Zur heutigen Anhörung des Wirtschaftsauschusses des Bundestags zum Kartellrecht und die dadurch folgenden Auswirkungen auf die gesetzliche Krankenversicherung erklärte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Mittwoch in Bamberg: „Die geplante Ausdehnung des Kartellrechts auf die gesetzlichen Krankenkassen ist der Versuch der Bundesregierung, die Krankenversicherung auf kaltem Wege zu privatisieren. Dieser Plan muss dringend gestoppt werden. Im Gesundheitswesen muss es um die qualitativ gute Versorgung der Menschen gehen, nicht darum, wo der höchste Gewinn zu machen ist. Es besteht die Gefahr, dass die gesetzlichen Krankenkassen bald wie private Unternehmen behandelt werden, die dem EU-Wettbewerbsrecht unterliegen. Damit steht die gesamte gesetzliche Krankenversicherung auf dem Spiel.  weiterlesen
© DGB
Berlin, 19.06.2012
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ein neues Rentenkonzept vorgelegt, mit dem das heutige Rentenniveau auch dann gesichert werden kann, wenn der Rentenbeitrag – wie gesetzlich vorgesehen – auf 22 Prozent im Jahr 2030 begrenzt wird. Der DGB legt sich damit nicht auf diese Beitragshöhe fest, sondern zeigt auf, dass selbst unter diesen Bedingungen erhebliche Spielräume entstehen, um die Rente der Zukunft zu sichern.  weiterlesen

Mehr Gesundheitsschutz für Bauarbeiter: IG BAU und Deutsche Umwelthilfe fordern Filterpflicht für Baumaschinen

Dieselabgase auf Baustellen verdoppeln Krebsrisiko der Beschäftigten und gefährden Anwohner – Gewerkschaft und Umweltschutzorganisation fordern Änderung der gesetzlichen Regelungen zum Schutz von Gesundheit und Klima

© DUH
Berlin, 06.06.2012
Dieselabgase auf deutschen Baustellen gefährden täglich tausende Beschäftigte und Anwohner. Aus diesem Grund forderten die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) gestern (5.6.2012) auf einem Fachforum im Rahmen der Woche der Umwelt eine flächendeckende Filterpflicht für dieselbetriebene Baugeräte.  weiterlesen
14.05.2012
Die betriebliche Altersversorgung ist für immer mehr Deutsche eine zusätzliche Absicherung. nachdem die Gewerkschaften in den vergangenen jahren eine Reihe tarifvertraglicher Vereinbarungen dazu abgeschlossen haben, drohen nun einscnitte durch die Europäische Kommission.  weiterlesen

"Rente mit 67 ist ein schlechter Witz"

Lebhafte Diskussion bei IG BAU-Funktionärskonferenz in Alzey

Von links: Dr. Dr.med. Rahim Schmidt (Bündnis 90/die Grünen, MdL), <br />Adolf Kessel (CDU, MdL), Gustav Herzog (SPD, MdB), Michael Neyses <br />(Piraten Partei, MdL), Kathrin Senger-Schäfer (Die Linke, MdB), <br />Hartmut Hüfken (Deutsche Rentenversicherung), Werner Müller<br /> (Arbeitskammer des Saarlandes) und Margarete Ruschmann (SWR)<br />© IG BAU
25.04.2012
Das Podium in der Alzeyer Güterhalle ist hochrangig besetzt. Sowohl Landtags- als auch Bundestagsabgeordnete der Grünen, CDU, SPD und der Linken sind gekommen, um mit den Funktionären der IG BAU Rheinland-Pfalz - Saar über das Thema "Rente muss zum Leben reichen" zu diskutieren.  weiterlesen
Klare Mehrheit für die Renten-Entschließung<br />© IG BAU (Kalle Meyer)
03.04.2012
Die rund 230 Delegierten des 7. Außerordentlichen Gewerkschaftstags der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) haben einen Forderungskatalog für eine gerechtere Rentenpolitik aufgestellt. Unter dem Motto „Rente muss zum Leben reichen“ schlägt die IG BAU Maßnahmen gegen Altersarmut vor und macht sich weiter stark für eine soziale Reform der gesetzlichen Rentenversicherung.  weiterlesen
30.03.2012
„So wie die politischen Dinge liegen, müssen wir uns einfach auf die Aussicht vorbereiten, dass die Rente mit 67 nicht wieder aufgehoben wird“, sagte Klaus Wiesehügel, Chef der Gewerkschaft Bauen, Agrar, Umwelt (IG Bau), dem Handelsblatt. Die IG Bau sei „keine Gewerkschaft, die nur mit dem Fuß aufstampft – sie erarbeitet konkrete Lösungen“, kündigte er vor einem für Samstag anberaumten außerordentlichen Gewerkschaftstag seiner Organisation an. Mehr dazu im Handelsblatt. 
© IG BAU
Frankfurt am Main, 20.03.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) kritisiert die neuesten Überlegungen der Bundesregierung zur Rente als unzureichend. „Es ist bezeichnend, dass die Debatte sich nur darum dreht, wie viel Ältere mehr hinzuverdienen dürfen. Wichtiger wäre aber die Frage, wie die Rente so gestaltet wird, dass sie zum Leben reicht und ein Zubrot nicht mehr nötig ist“, stellte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel fest.  weiterlesen
© IG BAU
Frankfurt am Main, 13.03.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die Bundesregierung auf, sich der Altersarmut ernsthaft zu stellen. „In Deutschland gibt es schon jetzt zu viele Menschen, die nach einem harten Arbeitsleben nicht von ihrer Rente leben können“, kritisierte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel.  weiterlesen
© IG BAU
Frankfurt am Main, 16.02.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) lehnt die Rentenvorschläge der EU-Kommission nachdrücklich ab. „Die EU-Kommission machte sich die Sache zu leicht. Das Rentenalter unabhängig von der Situation der Betroffenen einfach hochzusetzen, ist keine kreative Politik, sondern eine simple Rechnung, die den komplexen Herausforderungen alternder Gesellschaften nicht gerecht wird“, kritisierte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel das soeben veröffentlichte Weißbuch Rente der EU-Kommission.  weiterlesen
© www.buendnis-fuer-gute-pflege.de
15.02.2012
„Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht mehr länger hinnehmen“, erklären das AWO-Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer im Namen der zehn Partner aus Gewerkschaften, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden sowie weiteren Organisationen im Rahmen ihrer gestrigen Pressekonferenz zur Gründung des Bündnisses für gute Pflegeweiterlesen
© IG BAU
10.02.2012
Kaum ein Thema beschäftigt die Mitglieder der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) so stark, wie die "Rente mit 67". In der Februar-Ausgabe der IG BAU-Mitgliederzeitschrift "Der Grundstein/Der Säemann" kommen sie zu Wort und sagen deutlich, was Sache ist. Egal ob Facharbeiter, Angestellter oder Führungskraft: Die Angst vor finanziellen Einbußen bei den Rentnern der zukunft ist groß. Und sie ist real:  weiterlesen

Die Beitragsbemessungsgrenze muss weg

IG BAU-Region Franken startet Initiative

© IG BAU Franken
03.02.2012
"Die Beitragsbemessungsgrenze muss weg" - dieses Ziel verfolgt die IG BAU-Region Franken mit ihrer neuen Initiative. "Warum sollen die, die mehr Geld verdienen, nicht auch entsprechend viel in unsere Sozialsysteme einzahlen", fragen die fränkischen BAU-Leute und stellen fest: Es gibt keine gerechte Erklärung für die Beitragsbemessungsgrenze.  weiterlesen
© IG BAU
Frankfurt am Main, 03.01.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert eine ehrliche Diskussion über die Rente mit 67. „Mit der pauschalen Feststellung, dass die Deutschen immer Älter werden, verzerren die Bundesarbeitsministerin und die Wirtschaftsweisen die Wahrheit“, kritisierte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel die jüngsten Einlassungen der Befürworter eines späteren Renteneintritts. „Es wird hierzulande eben nicht jeder deutlich älter. Im Gegenteil: Wer lange gearbeitet und wenig verdient hat, trägt sogar ein hohes Risiko früher zu sterben.“  weiterlesen
18.11.2010
Die Bundesregierung will die Rente mit 67. Bei der Demo am 17. November 2010 in Berlin zeigen Bauarbeiter, was das für sie bedeutet.  weiterlesen
&amp;copy; IG BAU
25.09.2009
„Die Rente mit 67 muss weg.“ Das ist die feste Überzeugung von mehr als 5.000 Unterzeichnern eines Appells der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Baden-Württemberg. Die Gewerkschaft hat die Listen mit mehr als 5.000 Unterschriften in dieser Woche der Landesvorsitzenden der SPD, Ute Vogt, dem Landesinnenminister Heribert Rech (CDU), sowie den Landesvorsitzenden der Grünen und dem Spitzenkandidaten der Linken, Daniel Mouratidis und Ulrich Maurer übergeben.  weiterlesen
&copy; IG BAU
29.05.2009
Die „Rente mit 67“ ist einer der schwersten Eingriffe in das Rentensystem innerhalb der letzten Jahre. Dagegen machen IG BAU-Bezirksverband Duisburg-Niederrhein und die Regionen Rheinland und Westfalen im Vorfeld der Bundestagswahl am Samstag, 20. Juni 2009, mit einem zentralen Aktionstag in Duisburg mobil.  weiterlesen
© b_engel
28.03.2006

Ich kann nicht sagen, dass ich aus Begeisterung hingefahren bin – nein, es war eher Pflichtgefühl, die Ansicht, dass es wichtig ist – die mich veranlasst hat, einen ganzen Samstag zu opfern, um an einer Zwei-Stunden-Veranstaltung in Dortmund teilzunehmen. Und so habe ich am 18. März, zusammen mit einigen anderen Kollegen aus dem BZV Nordbaden 6-7 Stunden auf der Autobahn und 3 Stunden in der Westfalenhalle in Dortmund verbracht.  weiterlesen

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