IG BAU - die tun was!


Heiter bis wolkig mit Aussicht auf nasse Füße

Probefahrt für's 'Nabada'
Probefahrt für's 'Nabada' © IG BAU (Robert Schneider)
17.07.2015
Die Fische in der Donau werden kommenden Montag jede Menge zu staunen haben. In Ulm startet das traditionelle Nabada. Diese Abkürzung steht nicht für Nacktbaden, sondern vielmehr für Hinunterbaden und bezeichnet ein riesiges karnevalsähnliches Volksfest, bei dem jede Menge Ulmer sich mit irgend etwas schwimmbaren in die Donau stürzen und diese eben „hinunter baden“.

Los geht’s am „Schwörmontag“ um 11 Uhr am Ulmer Schwörhaus (Haus der Stadtgeschichte/Stadtarchiv, Weinhof 12 ). Nach dem politischen Rechenschaftsbericht für die Stadt Ulm leistet Oberbürgermeister Ivo Gönner den traditionellen Schwur von 1397: „Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein in allen gleichen, gemeinsamen und redlichen Dingen ohne allen Vorbehalt“.

Gegen 16 Uhr startet das „Nabada“. In diesem Jahr ist die IG BAU mit einem eigenem Floß dabei. Nach dem Motto „Mit uns geht niemand unter“ haben Kolleginnen und Kollegen der Betriebsfachgruppe Heidelberger Zement, Werk Schelklingen, gemeinsam mit dem Kreisverband Alb-Donau-Ulm und der Jungen BAU das Floß zusammengebaut. Gekrönt wird der schwimmbare Untersatz selbstverständlich mit der IG BAU-Fahne. Es gilt, diese möglichst aufrecht und trocken durch das Getümmel zu manövrieren. Aber selbst, wenn sich der ein oder andere Teilnehmer mal in die Donau verirrt, wird es in diesem Jahr sicher nicht viel ausmachen. Denn der Wetterbericht sagt einen sonnigen, höchstens leicht bewölkten Sommertag mit bis zu 29 Grad voraus.

Interessierte können sich gegen 10 Uhr an der Illerbrücke in Ulm-Wiblingen einfinden. Ab dann sind die IG BAU-Floßbauer vor Ort.

Mitglieder der IG BAU sind ab 17 Uhr auch herzlich willkommen, im Zelt beim SV Offenhausen in Neu-Ulm (Steinhäusleweg 1, 89233 Neu-Ulm) gemeinsam weiter zu feiern.

IG BAU – die tun was!

Im Rückblick: Nabada Ulm 2014