IG BAU - die tun was!


IG BAU zeigt Solidarität mit krebskranken Kindern


© IG BAU
24.07.2015
Stolze 1400 Euro sind bei der Spendenauktion für krebskranke Kinder beim Sommerfest der IG BAU zusammengekommen. Unter den Hammer kamen von den Beschäftigten gestiftete Krawatten, Geschirr, LPs und etliches mehr aus den 70er Jahren. Denn die 70er waren das Motto der Veranstaltung. Mit ganzem Einsatz und viel Humor trieb der Auktionator, Kollege Peter Klein, die Preise in die Höhe und die Beschäftigten griffen für den guten Zweck gern tief in die Tasche.

Den symbolischen Scheck (Foto) überreichte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Harald Schaum dem Geschäftsführer des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder“, Rudolf Starck. Die Frankfurter Organisation finanziert sich ausschließlich über Spenden. „Wir sind immer dankbar für Unterstützung und danken den Beschäftigten der IG BAU sehr für die Spendenauktion“, sagte Starck. „Der Verein wurde 1983 von betroffenen Eltern gegründet. Das heißt die Mitglieder wissen was es bedeutet, mit der Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ leben zu müssen.“

Die Spendengelder fließen in die drei Schwerpunktbereiche Helfen – Forschen - Heilen. Die Mitglieder kümmern sich um medizinische und psychosoziale Betreuung und Beratung. In der Frankfurter Kinderkrebsklinik finanziert der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder“ derzeit 38 Stellen, darunter sieben zusätzliche Arztstellen. Darüber hinaus gründete er die „Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder“, die die Erforschung der Ursachen für Krebserkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen fördert. Die Erkenntnisse dieser Forschung werden möglichst rasch und im Zusammenwirken mit der Kinderkrebsklinik am Universitätsklinikum Frankfurt/Main umgesetzt.