IG BAU - die tun was!


Wir mischen mit

Die die Junge BAU Oderland und Bundesjugendsekretärin Natascha Ponczeck
Die die Junge BAU Oderland und Bundesjugendsekretärin Natascha Ponczeck © Astrid Gehrke
12.02.2016
Im April 2015 trafen sich vier junge Gewerkschafter im Bezirksverband Oderland und gründeten die Junge BAU Oderland. Sie wollen ihre Erkenntnis "Gewerkschaft ist wichtig" weitergetragen. Die Junge BAU mischt sich ein gegen Rechts und setzt sich ein für Gute Arbeit Jetzt!

In vielen Städten des Oderlandes gibt es Zulauf zu rechten Gruppierungen von Menschen, die mit der Flüchtlingspolitik der Regierung nicht einverstanden sind. Die Junge BAU Oderland setzt sich mit ihrem Engagemant gegen Fremdenhass ein. "Als Gewerkschafter dulden wir nicht, dass Schutzsuchende zu Sündenböcken gemacht werden, weil sich Zukurzgekommene vernachlässigt fühlen", sagt Christopher Wieprecht, der Vorsitzende der Junge BAU Oderland.

Der Jugendvorstand fuhr zu Rhythm Against Racism (Open Air gegen Rechts) der DGB-Jugend Berlin/Brandenburg nach Potsdam. Die IG BAU-ler engagieren sich in Gruppierungen gegen Rechts, beteiligen sich an Demos gegen Nazis in der Region und versuchen andere Jugendliche mit einzubinden.

Dass das in einem Flächenland wie dem Bezirksverband Oderland nicht immer einfach ist, merkten die jungen Leute bald. Aber Schwierigkeiten sind dazu da überwunden zu werden. Deshalb lassen sie nicht nach, anderen zu zeigen, dass man sich einbringen muss. Einmischen in die gesellschaftlichen Verhältnisse, in die Politik und als Gewerkschafter vor allem in die betrieblichen Belange.

Täglich ist die Junge BAU mit Organisierten und noch nicht Organisierten im Gespräch, beantwortet Fragen, erklärt und berät. Diese engagierte Arbeit wird vom Bezirksvorstand aktiv unterstützt.

Für 2016 steht eine Menge auf dem Zettel: Sunrise-Festival der IG BAU, Open-Air-Kartbahnveranstaltung, Treffen mit Jugendvertretern anderer Gewerkschaften in der Region, regelmäßige Stammtische und vieles andere mehr.

IG BAU - die tun was!

® DGB Berlin-Brandenburg

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter gemeinsam gegen Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus