IG BAU - die tun was!


... für mehr bezahlbaren Wohnraum in München und der Region

Rathaus München am Marienplatz - Sitz der Stadtverwaltung
Rathaus München am Marienplatz - Sitz der Stadtverwaltung © Stadt München
06.05.2016
Der Bezirksverband Oberbayern der IG BAU mischt sich ein. Die Kolleginnen und Kollegen mischen mit, wenn es um das Thema geht: "Wie wollen Menschen leben - wie sollen Menschen wohnen?"

Der Arbeitskreis Wohnen in München (AK WiM) bezieht klare Kante zu dem „heißen Eisen“ Wohnraumsituation im Ballungsraum München.

München ist vor allem wegen fehlendem Wohnraum das teuerste Pflaster der Republik. Die Schaffung von zusätzlichem günstigem Wohnraum hinkt dem Bedarf weit hinterher.

Und die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung von mehr als 13 Prozent verschärft die Situation weiter. Nicht berücksichtigt ist hierbei der zusätzliche Bedarf durch die Flüchtlingssituation.

Folgende Lösungsansätze haben die Kolleginnen und Kollegen im AK WiM entwickelt:

  • Kommunalpolitische Entscheidungsspielräume konsequent nutzen
  • Städtischen und kommunalen Bodenbesitz mit städteplanerischen, infrastrukturellen Vorgaben und langfristiger Sozialbindung ausschließlich an Genossenschaften und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften vergeben
  • Genossenschaften stärken
  • Instrument der Erhaltungssatzungen ausbauen
  • Münchner Modell noch attraktiver bewerben und anbieten
  • Wohnungstauschmöglichkeiten fördern

"Der eigens hierzu konzipierte Flyer dient dazu, unsere Positionen in die Öffentlichkeit zu tragen", sagt der Bezirksverbandsvorsitzende Michael Müller.

Der AK WiM bleibt an dem Thema dran.

Handlungsdruck besteht auch auf anderen Politikfeldern. Die IG BAU mischt sich ein.

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