IG BAU - die tun was!


Anpacken für Sicherheit. Klarmachen für Perspektiven. Reinhauen für Qualität

Neuer Bezirksjugendvorstand im Bezirksverband Mecklenburg

Die Neuen: Hannes Neils, Jörg Weißgerber, Marcel Mustin mit Stefan Weißgerber (von links)
Die Neuen: Hannes Neils, Jörg Weißgerber, Marcel Mustin mit Stefan Weißgerber (von links) © IG BAU (Heinz Kirchschlager)
07.06.2013
Seit dem 23. März 2013 gibt es im Bezirksverband Mecklenburg nach langer Durststrecke im Jugendbereich wieder einen Bezirksjugendvorstand. Damit ist es unserem Bezirksverband nun gelungen, aktive Vorstände für alle Personengruppen zu wählen: Frauen, Senioren und Jugend. Zum Bezirksjugendvorsitzenden wurde auf der Bezirksjugendkonferenz in Schwerin Jörg Weißgerber (Rostock) gewählt, Stellvertreter ist Hannes Neils (Schwerin), Beisitzer ist Marcel Mustin (Schönberg).

Zu unserer Bezirksjugendkonferenz konnten wir neben dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Heinz Kirchschlager auch unseren damaligen Bundesjugendvorsitzenden Stefan Weißgerber aus Dresden begrüßen.

Nachdem die Personenwahlen abgeschlossen waren und sich der neue Bezirksjugendvorstand konstituiert hatte, teilte Stefan ein bisschen seinen Erfahrungsschatz mit uns Neulingen in der Gewerkschaftsarbeit. Mit einigen Anregungen und guten Hinweisen zum Beginn unserer Arbeit wollen wir uns nun in das Abenteuer der aktiven Arbeit stürzen. Vorrangiges Ziel ist dabei die Gewinnung weiterer aktiver junger Gewerkschafter im Bezirksverband und das Sammeln erster Erfahrungen.

Erste positive Ansätze hatten wir dabei unter anderem beim BJA in Nürnberg und mit unserer Beteiligung am 1. Mai. Trotzdem ist die Arbeit für uns natürlich nicht einfach.

Der Bezirksverband Mecklenburg ist sehr großflächig und die Mitglieder des Bezirksjugendvorstands sondern weit verstreut. Sich einfach mal kurz zu einer Besprechung zu treffen, fällt durchaus schwer. Zum Glück stehen uns ja moderne Kommunikationsmittel zur Verfügung, so dass die Arbeit des Jugendvorstands in erster Linie über Facebook abläuft.

Auch wenn wir erste gute Ansätze in unserer Arbeit haben, stehen wir doch vor großen Aufgaben. Gerade die räumliche Distanz behindert uns doch arg z. B. in der Planung und Durchführung von Aktionen. Für eine wirkliche Aktionsfähigkeit der Jungen BAU Mecklenburg fehlt es uns ganz klar noch an Aktiven. Natürlich hoffen wir, weitere Interessierte für unsere Arbeit gewinnen zu können und in nicht all zu ferner Zeit aktions- und kampagnenfähig zu werden, getreu dem Motto "Nicht jammern - machen!".

Wir haben noch einen weiten Weg vor uns und werden noch viele Erfahrungen machen müssen. Aber der erste entscheidende Schritt ist mit der Wahl des Bezirksjugendvorstandes getan. Nun müssen wir etwas daraus machen.
In diesem Sinne: "Anpacken für Sicherheit. Klarmachen für Perspektiven. Reinhauen für Qualität."

Ein Beitrag unseres Kollegen Jörg Weißgerber.