IGay BAU


IGay BAU zeigt Flagge gegen Ausgrenzung


© IG BAU (Jon Heinemann)
08.07.2014
Am vergangenen Wochenende hat Köln wieder alles gegeben. Die Stadt hat ihrem guten Ruf für Weltoffenheit und Toleranz („Jeder Jeck is anders“) wieder einmal alle Ehre gemacht. 40 000 Teilnehmer demonstrierten für die Gleichberechtigung von Homosexuellen und 700 000 Zuschauer jubelten und tanzten am Straßenrand.

Dieses Jahr war die IG BAU mit einem eigenen Wagen mit dabei. Gemeinsam mit der IGay BAU hat die Junge BAU der Region Rheinland den LKW mit Luftballons und Transparenten paradefein gemacht. Mit dem Motto „Schluss mit Karneval, zeig wer DU bist!“ wandte sich die Gruppe gegen das Versteckspiel bei der Arbeit.

Auch dieses Jahr ist es uns gelungen die IGay BAU ein Stück bekannter zu machen und nicht nur den Arbeitskreis sondern die gesamte IG BAU vor rund 700.000 Menschen positiv zu präsentieren. Und es geht weiter, denn bereits jetzt beginnen langsam die Vorbereitungen für den CSD München im nächsten Jahr.

Die IGay BAU setzt sich für die Rechte Homosexueller im Arbeitsleben ein und hilft bei Ausgrenzung oder Mobbing. Denn leider ist ein diskriminierungsfreier Umgang mit Homosexualität im Job immer noch nicht selbstverständlich ist. Das gilt für ungelernte Arbeiter ebenso wie für Top-Manager.

Wer die Kolleginnen und Kolleginnen der IGay BAU persönlich kennenlernen will hat dazu in diesem Jahr noch mehrere Möglichkeiten: bei der Infoveranstaltung beim CSD München, dem Wakeboarden der Jungen BAU Oberpfalz oder dem CSD Lübeck.

Ein Beitrag mit Material unseres Kollegen Stefan Weißgerber.

© IG BAU
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