IG BAU - die tun was!


Mit Mut und Geduld zum Ziel


Freude bei der Familie © 
IG BAU (Sebastian Zöppel)
17.01.2014
Das hat sich gelohnt: Kollege E. *) kann sich endlich jeden Monat über 880 Euro mehr auf dem Lohnzettel freuen! Im Frühjahr 2012 hatte sich der Straßenbauer an seine Gewerkschaft gewendet. Der Blick auf seine Lohnabrechnungen hatte ihn stutzig gemacht. Trotz abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Tätigkeit gab’s von seinem Arbeitgeber nur den Mindestlohn

Und das schon seit vielen Jahren – immer mit dem vagen Versprechen, dass sich dies ändern würde. Im letzten Jahr reichte es ihm. Mit IG BAU-Mann Martin Mura und der IG BAU machte sich unser Kollege daran, das zu ändern und forderte sein verdientes Recht, die richtige Eingruppierung, ein.

Zwei lange Jahre dauerte der Kampf um die Umgruppierung. Breite Unterstützung gab es dabei aus seinem IG BAU-Bezirksverband Bochum-Dortmund. Mit Erfolg, wie sich zeigte: Die Klage vor dem Arbeitsgericht war erfolgreich. Seit Herbst letzten Jahres weiß die ganze Familie: es gibt Monat für Monat deutlich mehr Lohn.

Ein toller Erfolg für Kollegen E.*) – und für die IG BAU. Er brauchte Mut und Geduld, und er hat die Unterstützung seines Bezirksverbandes erfahren. Für den Kollegen ist klar: seine Mitgliedschaft in der IG BAU lohnt sich.

IG BAU – die tun was!

*) Name der Redaktion bekannt