IG BAU - die tun was!


Solidarisch für eine gerechte Zukunft

DGB-Chef Michael Sommer (vorne, Dritter von links) führt den Demonstrationszug an.<br />
DGB-Chef Michael Sommer (vorne, Dritter von links) führt den Demonstrationszug an.
 © IG BAU
29.03.2013
„Solidarisch für eine gerechte Zukunft“ lautete das Motto des 8. niederbayerischen Gewerkschaftstags der niederbayerischen Einzelgewerkschaften in Straubing. Und selbstverständlich mit von der Partie: Kolleginnen und Kollegen des IG BAU-Bezirksverbands Niederbayern.

In einem langen Demonstrationszug, der vom DGB-Bundesvorsitzenden Michael Sommer angeführt wurde, bewegten sich die 900 Gewerkschafter am 16. Februar zunächst vom Theresienplatz zur Fraunhofer Halle.

Dort hatten die Kolleginnen und Kollegen des Bezirksverbands Niederbayern ihren Infostand aufgebaut. Mit Streumaterial und Flyern standen sie den Besuchern Rede und Antwort zum Thema „Rente muss zum Leben reichen“. Bei der Bundestagswahl im September wird auch über unsere Rente entschieden. Für die Beschäftigten in der Bauwirtschaft, Gebäudereinigung, den Grünen Berufen und noch vielen anderen Branchen im Organisationsbereich der IG BAU ist das ein wichtiger Punkt, der ihre Wahlentscheidung und die ihrer Familien entscheidend mitbestimmen sollte.

Alle waren sich einig, die Rente mit 67 muss weg. Die IG BAU Niederbayern hat auch auf ihrem Bezirksverbandstag eine Entschließung zum Thema Rente verabschiedet. Dazu wird sie Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien zur Bundestagswahl einladen, um mit Ihnen über das wichtige Thema „Rente muss zum Leben reichen“ zu diskutieren.

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Am IG BAU-Stand gab's Infos rund um das Thema Rente.
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