IGay BAU


Zwei Kölsche Pänz und ehr ehschte mol met dä IGay BAU

(für Imis: Zwei Kölner Kinder und ihr erstes Mal mit der IGay BAU – weitere Übersetzung s.u.)

"Läster-Schwestern on Tour" (Gabi, rechts, 39, Hete + Andy, Dritter von rechts, 43, Gay)
"Läster-Schwestern on Tour" (Gabi, rechts, 39, Hete + Andy, Dritter von rechts, 43, Gay) © IG BAU
27.11.2013
Noh langer dreistündiger Faht sin mer en Würzburg angekomme. En voller Erwaatung, wat mer wal ahn diesem Wochenende erlevve un liere wäde. Met Elan un Iggel stiegen mer en d' Stroßebahn. Hellop Plan sin et zwei Statione bes zom Hutell. Doch scheer noh zehn Statione stellte mer fess - ups.... falsche Richtung. Esu Koffer jeschnappt, russ un ömsteije. Jeföhlte Stundä späder wore mir endlich em Hutell.

Et ehschte gay-meinsame Avendess wor jo scheer räch luftich, wobei mer Frischlinge baschtich hätzlich en d' Gruppe opgenomme wurdä. Samsdaach ging et dann richtich loss. Kennlern-Runde, Rückblick 2013, Planung 2014 als do wären d' Teilnahme am Stadtteilfest Motzstraße en Berlin un selvsverständlich d' Teilnahme am CSD 2014 en Kölle. Na dann: Aloha

Dat Motto des Treffens wor Tarif 2.0. Et bedeutet för d' IGay BAU reinewech klor, Jlichberechtigung un Diskriminierungsschutz en Tarifverträgen. Mir wore pärplex, dat en keenem dä vun mer jekroste Tarifverträge d' vollständige Jlichberechtigung zweschen Ehelück un eingetragener Levvespaatnerschoff ze finge wor. Dat müsse m'r ändere.

Stupp gefasst: Et wor a tolled un arbeitsreiches Wochenende, met baschtich leeve un nette Kullechje.

(Nach langer dreistündiger Fahrt sind wir in Würzburg angekommen. In voller Erwartung, was wir wohl an diesem Wochenende erleben und lernen werden. Mit Elan und Ungeduld stiegen wir in die Straßenbahn. Laut Plan sind es zwei Stationen bis zum Hotel. Doch schon nach zehn Stationen stellten wir fest - ups .... falsche Richtung. Also Koffer geschnappt, raus und umsteigen. Gefühlte Stunden später waren wir endlich im Hotel.

Das erste gay-meinsame Abendessen war ja schon recht locker, wobei wir Frischlinge sehr herzlich in die Gruppe aufgenommen wurden. Samstag ging es dann richtig los. Kennlern-Runde, Rückblick 2013, Planung 2014 als da wären die Teilnahme am Stadtteilfest Motzstraße in Berlin und selbstverständlich die Teilnahme am CSD 2014 in Kölle. Na dann: "Aloha"

Das Motto des Treffens war „Tarif 2.0“. Das bedeutet für die IGay BAU ganz klar, Gleichberechtigung und Diskriminierungsschutz in Tarifverträgen. Wir waren überrascht, dass in keinem der von uns durchstöberten Tarifverträge die vollständige Gleichberechtigung zwischen Eheleuten und eingetragener Lebenspartnerschaft zu finden war. Das müssen wir ändern.

Kurz gefasst: Es war ein tolles und arbeitsreiches Wochenende, mit sehr lieben und netten Kollegen.)

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© b_engel

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