Medien und Presse


Die Zukunft planen

Internationaler Tag des Waldes


© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 21.03.2019
Wassermangel, Sturmschäden, vermehrtes Schädlingsaufkommen – die deutschen Wälder müssen derzeit viel ertragen. Der Klimawandel ist angekommen, in weiten Teilen schlimmer als von Experten vorhergesagt. Anlässlich des heutigen "Internationalen Tag des Waldes“ fordert die Forstgewerkschaft IG BAU dazu auf, ernsthafte Anstrengungen zu unternehmen, diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

Dazu gehöre auch, faire Arbeitsbedingungen zu schaffen: „Der Erhalt der Wälder und ihrer Funktionen erfordert den Einsatz gut ausgebildeter Frauen und Männer“, betont Harald Schaum, Stellvertretender IG BAU-Bundesvorsitzender. „Ihr Wissen und Können sichert den Fortbestand dieses empfindlichen Ökosystems.“

Je attraktiver die Arbeitsbedingungen, desto besser sind die Aussichten, motivierte Nachwuchskräfte für die Arbeit im Wald zu gewinnen. „Jeder, der mit und in der Natur arbeitet, muss seine Vorgehensweise nachhaltig planen, um die erhofften Ergebnisse zu erreichen“, so Schaum. „Daran sollte sich die Politik bei der Ausbildung von qualifizierten Fachkräften ein Beispiel nehmen.“

Zum Hintergrund: Der 21. März wurde 1971 von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) als „Internationaler Tag des Waldes“ ins Leben gerufen, um auf die globale Waldvernichtung aufmerksam zu machen.

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