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Frankfurt am Main, 23.04.2018
Die Tarifverhandlungen für das Bauhauptgewerbe sind gescheitert. Der Bundesvorstand der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat heute einstimmig beschlossen, das Scheitern zu erklären. Gleichzeitig hat das Gremium vereinbart, dass es zeitnah die Schlichtungsstelle anrufen will. 
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20.04.2018
Unter dem Titel „Tarifrunde im Bauhauptgewerbe und was Betriebsräte dazu wissen müssen“ trafen sich Kolleginnen und Kollegen in Mannheim. Am Rande der Tagesschulung zu den Mitbestimmungsrechten der Betriebsratsgremien wurde auch über die Tarifrunde gesprochen. Das Unverständnis über die Ignoranz der Arbeitgeber war Konsens. Wer Fachkräftemangel beklagt, muss sich bewegen, damit der Beruf nicht noch weiter an Attraktivität verliert. Und Wertschätzung in Boom-Zeiten sieht anders aus… 
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20.04.2018
Unter diesem Motto trafen sich 15 Studierende und StipendiatInnen der Jungen BAU vom 6. bis 8. April in der Tagungs- und Bildungszentrum Steinbach. Der allgemeinpolitische Punkt „Essener Tafel – Rassismus oder Pragmatismus“ war ein emotional aufgeladenes Thema. 
20.04.2018
Am 19. April fand in Oberursel die erste Tarifverhandlung zum Entgelttarifvertrag für die Beschäftigten der Steine- und Erdenindustrie Hessen statt. Die Tarifkommission der IG BAU hat ihre nachstehenden Forderungen vorgetragen und begründet: 
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20.04.2018
Die Schlichtung ist unsere Chance der Arbeitgeberseite reinen Wein einzuschenken. Die Blockade weckt den Kampfgeist der Kollegen, so auch in Thüringen, bei der STRABAG in Ansbach / Schmalkalden. Der Tarifangleichungswecker steht auf fünf nach 12. 
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20.04.2018
Da staunten Passanten und Autofahrer nicht schlecht: Als sie am vergangenen Montag am Hamburger Bauindustrie-Verband vorbeikamen, fiel ihnen sofort Ungewöhnliches im Straßenverkehr auf. 
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20.04.2018
Auf der Betriebsräteschulung in Halle, einen Tag nach dem Scheitern der Verhandlungen, vernetzen sich die ostdeutschen Betriebsräte und beraten konkrete Schritte in den Betrieben, um einen Streik in der deutschen Bauwirtschaft abzuwenden. Zu Gast waren auch Christian Beck, Abteilungsleiter Bauwirtschaft sowie Jörg Meissner, Mitglied der Verhandlungskommission und Betriebsrat bei RS Gleisbau in Halle. Sie machten den Ernst der Lage deutlich: Wer heute nichts macht, darf morgen nie wieder meckern! Es liegt in der Hand der Baubeschäftigten. 
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München, 20.04.2018
Auch die Beschäftigten der Fa. Brochier, München stehen zu den Forderungen in der Tarifrunde 2018. „Das Angebot der Arbeitgeber ist ein Witz, ein schlechter noch dazu! Wir leisten derzeit soviel mehr, da sind 6% eigentlich schon viel zu wenig!“, verdeutlichte ein Polier die aktuelle Situation. „Sollen die Herren Chefs doch die Aufträge selbst abarbeiten!“, lautete dann das Echo aus dem Kreis der Bauleute. Die Mannschaft steht, und diesmal lassen sie sich auch nicht mit irgendwelchen Almosen abspeisen. Es wird Ernst - und Brochier München ist bereit und dabei! 
20.04.2018
Die Tarifkonferenz der Naturstein Rheinland-Pfalz-Saar hat am 14. April getagt. Die Teilnehmer haben intensiv über die aktuelle wirtschaftliche Situation in der Bauwirtschaft und besonders der Naturstein Rheinland-Pfalz-Saar diskutiert. Im Laufe der Konferenz wurden die Forderungen für die diesjährige Tarifrunde aufgestellt: 
20.04.2018
Die Tarifkonferenz der Steine- und Erdenindustrie Neuwied hat am 14. April getagt. Die Teilnehmer haben intensiv über die aktuelle wirtschaftliche Situation in der Bauwirtschaft und besonders der Steine- und Erdenindustrie Neuwied diskutiert. Im Laufe der Konferenz wurden die Forderungen für die diesjährige Tarifrunde aufgestellt: 
19.04.2018
In der dritten Verhandlungsrunde zur Tarif- und Besoldungsrunde 2018 für die Beschäftigten von Bund und Kommunen zum TVöD einigten sich die Parteien nach schwierigen Verhandlungen am 17. April auf ein Gesamtpaket. 
18.04.2018
Nicht nur der erste Teil des 19. Bundesseniorentreffens sowie der 12. Deutsche Seniorentag 2018 sind Themen im aktuellen IG BAU Senioren-Info. Lesen lohnt sich: 
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Würzburg, 18.04.2018
Am 10. April fand unter dem sarkastischen Motto „Wer früher stirbt ist kürzer arm“ eine Podiumsdiskussion der IG BAU in Würzburg statt. Als Diskutanten konnte die IG BAU Klaus Ernst (DIE LINKE), Bernd Rützel (SPD) und Helmut Kaltenhauser (FDP) gewinnen. Die CSU weigerte sich trotz unzähliger Anfragen und Schreiben einen Diskutanten zu schicken. 
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Berlin, 17.04.2018
Die Tarifrunde für die rund 800 000 Beschäftigte am Bau ist heute abgebrochen worden. Nach fünf Verhandlungstagen konnten sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die beiden Arbeitgeberverbände, Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), auf kein Ergebnis einigen. 
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Schweinfurt, 17.04.2018
Auf der Betriebsversammlung der Baufirma Pfister war neben der aktuellen Betriebsratswahl die Tarifrunde Hauptthema. Geschlossen waren die Beschäftigten der Meinung: “Jetzt muss was gehen und es muss ein anständiges Angebot der Arbeitgeber her“. Nur so können junge Fachkräfte und Azubis den notwendigen Generationswechsel einleiten. Denn bei Pfister Bau gehen in den nächsten 10 bis 15 Jahren sehr viele Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand. 
© IG BAU (Lisa Horstmann)
17.04.2018
Den Kollegen der Firma Breitung und Günther Bau ist aufgrund des mickrigen Angebots der Arbeitgeber nicht zum Lachen zumute. "Wir sind bald an dem Punkt, an dem wir das Geld mit an die Arbeit bringen müssen." Trotz Zeitdruck liefern die Kollegen immer Arbeit in Top-Qualität ab, für so viel Fachwissen und Erfahrung muss mehr rausspringen! 
© IG BAU
Bielefeld, 17.04.2018
An mehreren Orten in der Innenstadt tauchten Menschen mit großen Zeitungen auf. Es handelte sich um Beschäftigte des Baugewerbes, die auf die aktuelle Situation in ihrer Branche aufmerksam machen wollten. Mit dieser ungewöhnlichen Vorgehensweise regten sie viele Passanten zum Nachdenken und zum Austausch über das Thema an. 
17.04.2018
Die Verhandlungsrunde wurde nach dem ersten Verhandlungstag ohne Annäherung unterbrochen. In den einzelnen Forderungspunkten gibt es keine nennenswerte Fortschritte. Es liegt kein verbessertes Angebot der Arbeitgeberseite für eine Erhöhung der Einkommen auf dem Tisch. Auch bei unseren anderen Forderung gibt es nur minimale Fortschritte. Die Verhandlungen werden heute ab 9.30 Uhr fortgesetzt. 
© IG BAU (Hivzi Kalayci)
16.04.2018
Unverständnis und Verärgerung der Kollegen von Strabag auf der Großbaustelle Heidestraße in Berlin. Im Rahmen eines Baustellenfrühstücks wurde deutlich, dass die Beschäftigten mit dem bisherigen Angebot der Arbeitgeber nicht zufrieden sind. Es muss eine deutliche Steigerung geben. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
16.04.2018
Stahlbetonbau-Azubis wissen wie’s geht und helfen den Arbeitgebern gern, ihre eingeschränkte Sicht zu erweitern. Ist gar nicht so schwer. Im Zweifel dürfen die Arbeitgeber auch als Praktikanten bei den Lehrlingen anfangen, um zu sehen, wie die Realität in der Ausbildung ist. 
© IG BAU (Johannes Schader)
16.04.2018
„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ - so könnte der Aufruf der gut 60 Bau-Azubi aus dem Rhein-Main-Gebiet lauten. Zum Auftakt der dritten Verhandlungsrunde fordern die Azubi die Übernahme aller Ausbildungskosten und eine kräftige Erhöhung der Ausbildungsvergütungen. Den Azubis ist bewusst, dass sie wegen Fachkräftemangel und Überalterung eine gute Zukunft im Baugewerbe haben können - aber sie bleiben nur, wenn die Bedingungen passen. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
Magdeburg, 16.04.2018
Die Kollegen der Züblintochter Z-Bau GmbH in Magdeburg haben ein Etappenziel erreicht: Der Betriebsrat ist gewählt! Das nächste Ziel ist der Abschluss eines Sozialplans. Die Firma soll geschlossen werden. Viele Kollegen haben zum Glück schon einen neuen Job in anderen Betrieben gefunden. Wir begleiten auf jeden Fall den frisch gewählten Betriebsrat, um das Maximum für die Beschäftigten rauszuholen. 
© IG BAU
16.04.2018
Die Tarifverhandlungen für die rund 800 000 Beschäftigten am Bau kommen keinen Schritt weiter. „Die Arbeitgeber igeln sich ein“, sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende und Verhandlungsführer Dietmar Schäfers am Montagmittag. „Die Bauwirtschaft boomt. Mit dem Mini-Angebot der Arbeitgeber von Plus 1,65 Prozent im Westen und einem Angleichungsschritt für die Ostlöhne von 1,35 Prozent gehen wir nicht aus der Verhandlung.“ 
© IG BAU (Thomas Jackmuth)
Wilhelmshaven, 16.04.2018
Beschäftigte des Handwerksbetriebes Heino Frerichs aus Jever proklamieren: Mehr ist fair! Und meinen damit die Lohnerhöhung für dieses Jahr. Der ständige Druck auf der Baustelle „Marktkauf“ in Wilhelmshaven rechtfertigt deutlich mehr als das Arbeitgeberangebot von 1,65 Prozent Lohnsteigerung. Das Unternehmen ist Mitglied in der Bauinnung Jade und somit auch an die Tarifverträge der Bauwirtschaft gebunden. Tarif wird gezahlt, klar bei dem Facharbeitermangel – aber 6 Prozent mehr müssen drin sein. 
© IG BAU (Thomas Jackmuth)
Wilhelmshaven, 16.04.2018
Beschäftigte der Fa. Geithner aus Wilhelmshaven (Mitglied im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) auf der Baustelle „Grüne Wache“ wollen in der Tarifrunde am Bau eine ordentlichen Schluck aus der Pulle – jedenfalls wenn es um die immer noch ausstehende Lohnerhöhung geht. Deshalb stehen sie hinter dem IG BAU-Slogan: Mehr ist fair! 
© IG BAU (Sandra Safradin)
16.04.2018
Die Kollegen leisten super Arbeit, zeigen sich flexibel in Rufbereitschaften und Co. Das gleiche erwarten sie auch von ihrem Arbeitgeber, ein faires Angebot und Flexibilität für alle. Dies war nur eine "Light"-Aktion. Sollte das Angebot nicht besser werden, müssen die Aktionen deutlicher werden. 
© IG BAU
Ascheberg, 16.04.2018
Rund 60 Kolleginnen und Kollegen folgten der Einladung ihrer Gewerkschaft zur Betriebsrätekonferenz am 14. April in Ascheberg. In intensiven Diskussionen stand vor allem der Austausch über die Stimmung auf Baustellen und Planung von Aktivitäten auf dem Plan. Bodo Matthey, IG BAU-Regionalleiter Westfalen, gab einen Bericht aus der Verhandlungskommission. “Was die Arbeitgeber da machen, hat mit Tarifverhandlungen nichts mehr zu tun. Ich bin völlig schockiert über die Ansichten der Firmenchefs“, so Gewerkschafter Matthey. 
© IG BAU (Michael Köther)
Alzey, 16.04.2018
In Alzey (Rheinland-Pfalz) kamen über 30 Betriebsräte und Jugend- und Auszubildendenvertreter zu einer Fortbildung zusammen und um sich über die aktuellen Tarifverhandlungen zu informieren. In der Fortbildung wurden die Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen der rechtlichen Auslegung, der Nachwirkung und den Möglichkeiten der Mitbestimmung geschult. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
16.04.2018
Während heute in Berlin die Tarifverhandlungen weitergehen, rumort es auf den Baustellen in Deutschland nach wie vor. „Natürlich stehen wir voll und ganz hinter den Forderungen unserer Gewerkschaft. Denn unsere Leistung ist mehr wert. Wir sind sauer über den Verhandlungsstand, und wenn es sein muss, werden wir die Arbeit ruhen lassen. Tarif gibt es nur aktiv! Bei der guten Auftragslage und dem Facharbeitermangel müssen die Arbeitgeber uns mehr geben, sonst kriegen sie wohl Probleme mit ihren Aufträgen", machen diese Strabag-Beschäftigten deutlich. 
© IG BAU (Michael Langer)
Würzburg, 16.04.2018
Am Vortag der Eröffnung der Landesgartenschau fand eine informelle Mittagspause zu den Tarifverhandlungen im Bauhauptgewerbe statt. Etwa 40 Bauarbeiter der Firmen Riedel, Adam Bau, Würzburger Pflasterbau, Züblin, Depenbrock, die in und um das Gartenschaugelände in Würzburg arbeiten, informierten sich im Vorfeld der dritten Verhandlungsrunde über den aktuellen Stand. 
© IG BAU (Sandra Safradin)
15.04.2018
Die Beschäftigten der Firma Spie in Augsburg wurden nach ihrem Vesper von ihrem Betriebsrat sowie Tarifkommissionsmitgliedern über die aktuelle Tarifsituation informiert. Mit der Forderung sind sie zufrieden und finden sie auch mehr als berechtigt. Das Angebot vom Arbeitgeber jedoch sei unakzeptabel. Sie zeigen ihrem Arbeitgeber, für das jetzige Angebot, die rote Karte und geben ihm das Signal, für die nächste Verhandlung: "Wir könnten Streiken!" 
© IG BAU (Lisa Horstmann)
15.04.2018
Den Kollegen von Firma Breitung und Günther Bau ist aufgrund des mikrigen Angebots der Arbeitgeber zum Lachen zumute. "Wir sind bald an dem Punkt, an dem wir das Geld mit an die Arbeit bringen müssen." Trotz Zeitdruck liefern die Kollegen immer Arbeit in höchster Qualität ab. Für so viel Fachwissen und Erfahrung muss mehr rausspringen! 

WIR SIND ES WERT – in der Praxis leben

Arbeitskreis „Aktiv 55 Plus“ im Bezirksverband Wiesbaden-Limburg

13.04.2018
Viele KollegInnen um die 50 Jahre alt stellen sich grundsätzliche Fragen: Macht die Mitgliedschaft in der IG BAU noch einen Sinn? Muss ich nicht langsam daran denken, meine Zukunft nur für mich selbst zu planen? Wie schaffe ich die restlichen Arbeitsjahre, ohne mich kaputt zu machen? Was ist mit meiner künftigen Rente? 

Meilenweit auseinander

Die Tarifkonferenz der Steine- und Erden-Industrie Baden-Württemberg fordert 6 Prozent mehr Einkommen

© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 13.04.2018
Die Tarifkommission der IG BAU bekräftigte in der ersten Tarifverhandlung ihre Forderung nach 6 Prozent mehr Lohn, Gehalt und Ausbildungsvergütung über eine Laufzeit von 12 Monaten sowie die Fortführung der Regelungen zur Leiharbeit und Übernahme. 
© IG BAU (Christoph Bahn)
13.04.2018
DIe SAX+KLEE GmbH in Mannheim traf sich während der aktuellen Tarifrunde zur Betriebsversammlung. Der alte und neue Betriebsratsvorsitzende Hans-Jürgen Leidal führte routiniert und kompetent durch die Versammlung. Besonders wurde es für die rund 480 Beschäftigten, als es zur Tarifrunde 2018 kam. 
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 13.04.2018
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) begrüßt die Initiative von Bundesfinanzminister Olaf Scholz, die Fördermöglichkeit des Bundes für den Sozialwohnungsbaus auch für die Zukunft sicherzustellen. 
© IG BAU (Malte Pertzsch)
13.04.2018
Die Kollegen bei der Firma Heberger Bau stellen sich selbstverständlich hinter die Forderungen ihrer Gewerkschaft. 6 Prozent finden sie nur fair! 
© IG BAU (Sascha Wollert)
13.04.2018
Diese Maurerklasse im Geraer Ausbildungszentrum legt sich ins Zeug für eine Zukunft am Bau. Deswegen fordert sie die Angleichung von Ost- an Werstlöhne und die Übernahme aller Ausbildungskosten! 
© IG BAU (Claudia Keil)
12.04.2018
Auch die Mitarbeiter von der STRABAG-Direktion "Hannover/Sachsen-Anhalt" stehen hinter den Forderungen der IG BAU! 
12.04.2018
Die Kollegen von U+W haben in Langen die Durchfahrtsstraße gesperrt, die Versorgungsleitungen freigelegt und bauen nun eine neue Wasserleitung von geschätzten 30cm Durchmesser ein. Da besteht ordentlich Druck! 
© IG BAU (Ralf Helwerth)
12.04.2018
Die Kollegen von der Baustelle in Obermelsungen von der Baufirma Fritz Franke aus Morschen waren nicht begeistert von dem Angebot der Arbeitgeber! 
© IG BAU (Thomas Zokolowski)
Hamburg, 12.04.2018
Die Beschäftigten von Spie Niederlassung Flughafen Hamburg Projektteam Lufthansa Basis demonstrieren geschlossen für die Forderungen der IG BAU. 
© IG BAU (Malte Pertzsch)
12.04.2018
Täglich zur Berufsschule und zurück, bei 20 Euro pro Tag. Bei 3 Wochen Blockunterricht geht die hälfte der Ausbildungsvergütung für die Fahrtkosten zur Berufsschule flöten. Das darf nicht sein und ist keine Werbung für junge Menschen an den Bau zu kommen. Deshalb steht auch die JAV von Faber Bau für die Übernahme aller Ausbildungskosten ein. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
12.04.2018
Die Zeiten in Deutschland sind lange vorbei!
Es ist Zeit für einen einheitlichen Tarifvertrag in Deutschland. Die Thüringer Gleisbauazubis machen sich stark, um auch die letzte Grenze im Tarifvertrag zu öffnen. 

Forstarbeiter im Warnstreik

Update: Mit Video aus Stuttgart

12.04.2018
Noch immer legten die Arbeitgeber im Öffentlichen Dienst kein ordentliches Angebot auf den Tisch. Die Kolleginnen und Kollegen in der Forstwirtschaft nehmen deswegen an immer größeren Warnaktionen Teil, wie hier in Friedrichshafen. 
© IG BAU (Manuel Negadi)
11.04.2018
Die Kollegen bei SPIE Frankfurt, stehen weiter geschlossen zur Tarifforderung der IG BAU. Mit Aktionen im Betrieb drücken sie ihr Unverständnis gegenüber den Arbeitgebern aus. 
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Frankfurt am Main, 11.04.2018
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) begrüßt die Einigung des EU-Ausschusses der Ständigen Vertreter auf die Überarbeitung der Entsenderichtlinie. Gleichzeitig fordert die IG BAU alle im EU-Parlament vertretenen Parteien auf, nunmehr der Verabschiedung des erzielten Kompromisses zuzustimmen. 
© IG BAU (Marcel Siedlaczek)
11.04.2018
Da funkeln die Augen, wenn die Kollegen von Bortolazzi aus Baden-Württemberg über vergangene Arbeitskämpfe erzählen. Gerne erinnern sie sich an 2002 zurück, als man mit mehreren vollen Bussen nach Leipzig gefahren ist, um der Forderung den nötigen Druck zu verleihen. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
11.04.2018
Mitarbeiter der Fa. Heinrich Walter Bau, Borken sind auf Baustellen in Mülheim und in Duisburg im Hüttenwerk eingesetzt. Sie machen sich sorgen um die Termine, wenn die Arbeitgeber nicht einlenken: 
© IG BAU (Sascha Wollert)
11.04.2018
Nein, eher Tunnelblick! Die Straßenbauazubis im Geraer Ausbildungszentrum haben kein Verständnis für die Haltung der Arbeitgeber. Wenn es keine Einigung an 16. April in den Tarifverhandlungen gibt, werden sie den Arbeitgebern zusammen mit ihrer IG BAU den Blick weiten! 
10.04.2018
Am 14. März wurde die Verhandlungsrunde der Haustarifverhandlungen zur Vergütung
der Tierzuchttechniker der Rinder-Union-West e.G. unterbrochen.
Nach intensiven Verhandlungen legte der Arbeitgeber folgendes Angebot vor: 
10.04.2018
Eine Steuererklärung kann nervenaufreibend sein. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützt dieses Jahr wieder mit einer Broschüre, die die kompliziertesten Begriffe verständlich machen soll. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
09.04.2018
So könnte eine Verkehrsmeldung in Kürze lauten. Die Kollegen der ARGE STRABAG-MAX BÖGL bei Gera sind die Ost-West-Debatte leid. Sie sind bereit zu streiken, wenn es keine Einigung in den Tarifverhandlungen am Bau gibt. Die Zeit dafür ist überreif! 
© IG BAU (Sascha Wollert)
09.04.2018
Die Kollegen von Max Bögl in Gera sind mit der Schwarzdeckenkolonne bundesweit unterwegs. Sie leisten hervorragende Arbeit. Diese wird aber leider nicht so quittiert, wie in den Alten Bundesländern. 
© IG BAU
09.04.2018
Der Gesamtbetriebsrat der Züblin AG bekannte sich zu den Forderungen der IG BAU in der aktuellen Tarifrunde. Das Gremium vertritt mehr als 13-tausend Mitarbeiter. 
© Martin Koslowski
06.04.2018
Auf dieser Kanalbaustelle in Gelsenkirchen forderten die Kollegen der Firma Klaus Stewering ein verbessertes Angebot von den Arbeitgebern bei den Tarifverhandlungen. Sie machten deutlich: 
© Martin Koslowski
06.04.2018
Die Kollegen der Firma Epping auf dieser Baustelle in Bottrop arbeiten in zwei Schichten, um die Baustelle termingerecht fertig zu bekommen. Der jetzige Stand der Tarifverhandlung, mit 1,65 Prozent als Arbeitgeberangebot, ist ihrer Flexibilität und fachlichen Leistung unwürdig.
„Da müssen die Arbeitgeber eine deutliche Schippe drauflegen“, ist die einhellige Meinung der Kollegen. 
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 06.04.2018
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die Politik auf, die Ausbeutung von Auszubildenden zu stoppen. In vielen Bereichen werden Berufseinsteiger mit unangemessen niedrigem Einkommen abgespeist. Aus Sicht der IG BAU ist es deshalb nicht überraschend, wenn jeder Vierte seine Ausbildung abbricht. 

Workers' Memorial Day

Bundesweite Schweigeminute am 27. April um 12 Uhr / Gottesdienste in Berlin und Leipzig

06.04.2018
Am 28. April wird in vielen Ländern weltweit der Workers' Memorial Day begangen. In Deutschland rufen IG BAU und DGB für diesen Tag dazu auf, der Kolleginnen und Kollegen zu gedenken, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit aufgrund von Unfall oder Berufskrankheit ums Leben kamen. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
Herten, 05.04.2018
Die Kollegen auf der Kreisstraße "über den Knöchel" in Herten verlegen einen neuen Kanal. Für diese fachliche Tätigkeit erwarten sie entsprechende Anerkennung bei der Tarifverhandlung. "Wir sind mehr wert als die Arbeitgeber uns bisher bieten." 
© ÎG BAU
Günzburg, 05.04.2018
Am Donnerstag haben sich Marc Schiele, Wahlvorstandsvorsitzender der Firma Bendl in Günzburg, und IG BAU-Branchensekretärin Anja Holzapfel auf den Weg gemacht: An diversen Baustellen und sichtbaren Bereichen haben sie Schilder angebracht, um auf die laufende Tarifbewegung im Bauhauptgewerbe aufmerksam zu machen. 
© IG BAU (Markus Pohlmann)
05.04.2018
Auch die Jugend- und Auszubildendenvertretung der STRABAG Direktion Hannover/Sachsen-Anhalt steht hinter der Tarifrunde Bauhauptgewerbe. Das brachten sie gemeinsam mit der IG BAU-Jugendsekretärin aus Niedersachsen, Claudia Keil (links), und Branchensekretär Andreas Ramme (rechts) bei einer JAV-Sitzung am 29. März zum Ausdruck. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
Herten, 05.04.2018
Auf der Baustelle in Herten (Emscher-Umbau) sind die Kollegen der Fa. Echterhoff sauer über den bisherigen Verhandlungstand bei den Tarifverhandlungen. Sie machten deutlich: "Wir sind mehr wert als die Arbeitgeber uns bieten! Die schlechten Jahre im Baugewerbe sind lange vorbei. Jetzt boomt es. Wir wollen am Erfolg beteiligt werden und stehen hinter den Forderungen. Arbeitgeber bewegt euch!" 
© Thomas Krumscheid
04.04.2018
Auf der A44 beim Aachener Kreuz kamen einige Kollegen spontan zusammen um die Forderungen der IG BAU-Mitglieder zu unterstützen. 
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 02.04.2018
Zu Ostern gibt es nur vereinzelt Spargel. Doch die richtige Spargelsaison beginnt demnächst. Überwiegend Saisonkräfte arbeiten auf den Feldern und stechen das Gemüse. Meist sind es Arbeiterinnen und Arbeiter aus dem Ausland – überwiegend aus Osteuropa. Gute Helfer sind begehrt, denn sie ernten rund zwanzig Kilo in der Stunde 
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Frankfurt am Main, 30.03.2018
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert Bundesbauminister Horst Seehofer auf, den Schwerpunkt der Wohnungsbaupolitik auf den Bau von bezahlbaren Miet- und Sozialwohnungen zu legen. „Gerade Haushalte mit nur geringem Einkommen finden kaum bezahlbaren Wohnraum. Lediglich sechs Prozent der Mietwohnungen sind Sozialwohnungen. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Darmstadt, 30.03.2018
Im Bereich der TU Darmstadt (hier Lichtwiese) wird endlich ordentlich investiert – Bibliothek, Vorlesungsräume und auch Außenanlagen werden gebaut. Das sind auch Investitionen in Bildung, in die Zukunft. Die Bauleute von Langendorf Tiefbau sind mit dabei und bringen Spitzenleistungen. Dafür erwarten sie auch einen ordentlichen Lohn. „Wir lassen uns nicht mit 1,65 Prozent abspeisen – wir sind sauer über das Angebot der Bauarbeitgeber!“ Die Gewerkschaft soll endlich Erhöhungen durchsetzen, die nur den Mitgliedern zugute kommen - schließlich setzen nur die Mitglieder die Verbesserungen durch. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
Herten, 29.03.2018
Auf der Brückenbaustelle in Herten sind die Kollegen der Fa. HWB verärgert über den bisherigen Verhandlungstand bei den Tarifverhandlungen - obwohl Facharbeiter fehlen. "Wir schaffen hier mit unserem Brückenbau Werte für Generationen und sind stolz darauf. Wir sind mehr wert als die Arbeitgeber uns bieten. 
29.03.2018
Am 30. April endet die diesjährige Bewerbungsfrist für den „Deutschen Betriebsräte-Preis“. Gefragt sind beispielhafte Projekte von betrieblichen Interessenvertretungen, bei denen konkrete Veränderungen initiiert, Betriebsvereinbarungen abgeschlossen oder andere nachweisbare Verbesserungen für die Belegschaft erzielt wurden. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Lorsch, 29.03.2018
„Wir bringen eine tolle Leistung auch bei Wind und Wetter – wir lassen uns nicht mit 1,65 Prozent abspeisen. Macht endlich was, damit es attraktiv bleibt, am Bau zu arbeiten“. Das ist die Meinung der Bauarbeiter von Gross/Pfungstadt auf der Baustelle in Lorsch. Die Mannschaft saniert die Durchgangsstraße und erneuert die gesamten Versorgungsleitungen. Natürlich stöhnen die Anwohner, die ihre Häuser nicht mit dem Auto erreichen – dass macht Druck und Stress. Wird aber nicht gut genug bezahlt, meint die Baumannschaft von Groß auf der Baustelle in Lorsch. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Darmstadt, 28.03.2018
Die Bauleute von Langendorf Tiefbau bearbeiten gleich mehrere Baustellen im Raum Darmstadt hier am Botanischen Institut der TU. Die Leute von Langendorf leisten Qualitätsarbeit und deshalb bekommt die Firma die Aufträge auch immer wieder. Ungerecht finden die Leute von Langendorf, dass lange Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch ungleiche Löhne am Bau in Ost- und West-Deutschland bezahlt werden. „Es ist ´ne Schande, dass Bauarbeit in Ostdeutschland so schlecht bezahlt wird. Die Tarife müssen endlich angeglichen werden. Aber nicht auf unsere Kosten!“, das sagen die Bauarbeiter von Langendorf und stehen zu den Forderung der Gewerkschaft. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
Gera, 28.03.2018
Viele Berufe, verschiedene Aufgaben, eine Firma und ein gemeinsames Ziel. „Wir sitzen alle in einem Boot, egal, was wir arbeiten. Es geht um unseren Tarifvertrag und die Gestaltung der Baubranche - heute und in der Zukunft. Da hängen Familien und Existenzen dran“, so Bernd König, Betriebsratsvorsitzender bei Max Bögl in Gera mit Blick auf die Tarifbewegung 2018 in der Bauwirtschaft. Dieses Credo teilen auch die Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Tarif gibt’s nur aktiv! 
© IG BAU (Johannes Schader)
Frankfurt/Main, 28.03.2018
Drumherum sind die Wohnungen gerade bezugsfertig – jetzt bringt die Baustellen-Mannschaft von Groß/Pfungstadt die Zufahrtsstraße in Frankfurt-Sachsenhausen in Ordnung. In der Bauwirtschaft boomt es. Die Leute von Gross sind sehr unzufrieden mit dem Angebot von 1,65 Prozent bei Löhnen und Gehältern. Das hat mit dem Bau-Boom und den riesigen Bedarf an Fachkräften am Bau nichts zu tun. „Wir machen unsere Gewerkschaft stark, um unsere Interessen durchzusetzen!“, das war das Ergebnis der Diskussion auf der Baustelle in Frankfurt-Sachsenhausen. 
© IG BAU
27.03.2018
Ehrenamtliche aus dem IG BAU-Bezirksverband Bochum-Dortmund haben mit einer Aktion auf die Situation in den Bau-Tarifverhandlungen aufmerksam gemacht. Die Kolleg(inn)en machten deutlich, dass sie für das Verhalten der Arbeitgeber kein Verständnis haben. „Sie kommen wieder“, war ihnen zu entlocken und zwar mit mehr, mit viel mehr... 
© IG BAU (Sascha Wollert)
27.03.2018
So macht man das in der Skatstadt Altenburg. Aber auch die Kollegen von der Naumburger Bauunion wissen um die Bedeutung des Verhandlungsspiels in der Bautarifrunde. Es gibt nur einen Unterschied: Aus dem Spiel wird bitterer Ernst, wenn die Arbeitgeber die Beschäftigten der Bauwirtschaft weiter reizen... 
© IG BAU (Johannes Schader)
Alsbach-Hähnlein, 27.03.2018
Andere bekommen ein 14tes Monatseinkommen – wir noch nicht mal ein volles 13tes. Ist das Wertschätzung? Soll das Baugewerbe so attraktiv gemacht werden? Das fragen die Leute von Gross/Pfungstadt auf der Baustelle in Alsbach-Hähnlein. Hier wird die Straße saniert – da freuen sich die Anwohner, aber jeder will ständig mit dem Auto in seine Einfahrt. „Wir bringen Spitzenleistung und wollen auch so bezahlt werden!“, das sagt die Mannschaft von Groß in Alsbach-Hähnlein und unterstützt ihre Gewerkschaft. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Offenbach, 27.03.2018
„Die Baulöhne in Ost-Deutschland müssen endlich angeglichen werden!“. Das ist die Forderung der Bauarbeiter der Bauunternehmung Gross/Pfungstadt auf der Baustelle Offenbach-Hafen. „Es ist eine Schande, dass unsere Kollegen im Osten immer noch viel weniger Lohn bekommen als im Westen!“ Aber eine Angleichung soll nicht so geschehen wie die Arbeitgeber sich das vorgestellt haben: Wir wollen eine ordentliche Erhöhung im Westen, und dann sollen die Ost-Tarife um 1,35 Prozent pro Jahr angeglichen werden. Die Bauleute von Gross sind sauer auf das Arbeitgeber-Angebot und bereit, das auch bei Aktionen zu zeigen. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Bad Homburg, 27.03.2018
„Ein volles 13tes Monatseinkommen - das muss jetzt sein!“ Das ist die Meinung der Baustellen-Mannschaft von Gross/Pfungstadt auf der Baustelle in Bad Homburg. „Die anderen bringen ihr Geld ins Spielkasino – das ist hier nicht weit weg. Wir brauchen das Weihnachtgeld für unsere Familien – das ist fest eingeplant. Wir brauchen keine einmaligen Geschenke, sondern abgesicherte Ansprüche!“ Deshalb steht die Baumannschaft von Groß fest zur Gewerkschaft und den Forderungen 
© IG BAU (Jozsef Bernula)
26.03.2018
Den Bauarbeitern von Eurovia ist es bewusst: Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Ost-West Angleichung steht schon lange aus. Es ist langsam an der Zeit nach 28 Jahren Zweiklassengesellschaft am Bau was zu ändern. 6 Prozent mehr bundesweit, das ist doch nicht zu viel verlangt liebe Arbeitgeber!