22. Ordentlicher Gewerkschaftstag 2017 - Fünf Fragen an Nora Wingenfeld

Fünf Fragen an Nora Wingenfeld


09.10.2017
Nun tagt er – der 22. Ordentliche Gewerkschaftstag der IG BAU. Und wer darf da hin und mitentscheiden? Stimmberechtigt sind die auf den Bezirksverbandstagen gewählten Delegierten, die Mitglieder des Gewerkschaftsbeirates sowie die Mitglieder des Bundesvorstands. Erstmals als Delegierte ist Nora Wingenfeld dabei. Die 25-Jährige beantwortete uns im aktuellen Grundstein fünf Fragen.

Frage 1: Dein wievielter Gewerkschaftstag ist das?

Nora Wingenfeld: Der erste.

Frage 2: Warum hast Du Dich als Delegierte/r wählen lassen?

Nora: Ich habe mich wählen lassen, um aktiv an der Gestaltung und zukünftigen Ausrichtung unserer IG BAU mitwirken zu können. Des Weiteren hoffe ich, die Interessen des Bezirksverbandes bestmöglich vertreten zu können.

Frage 3: Was erwartest Du von der Konferenz?

Nora: Ich gehe von vielen spannenden und konstruktiven Gesprächen und Debatten aus. Außerdem ist es immer schön, viele nette Kolleginnen und Kollegen zu treffen, um neue Ideen und Impulse für die eigene Arbeit vor Ort zu bekommen oder auch um einfach mal zu quatschen.

Frage 4: Welche Themen sind Dir wichtig?

Nora: Besonders wichtig sind mir die Themen „gerechte und faire Arbeit“ sowie „Mitgliederzuwachs“ und „Jugend“, um auch in der Zukunft als starke Gewerkschaft auftreten und agieren zu können.
Ebenso wichtig sind mir aber auch gesellschaftliche Themen, wie „soziale Ungleichheiten“ und der zunehmende Rechtsruck innerhalb der Gesellschaft.

Frage 5: Was wünschst/erhoffst Du Dir für die Zukunft der IG BAU?

Nora: Perspektivisch wünsche ich mir für unsere IG BAU, durch viele aktive und engagierte Mitglieder eine noch stärkere Position einnehmen zu können. Und, dass wir auch weiterhin so solidarisch und fair miteinander umgehen.