Tarifbewegung Bauhauptgewerbe 2018


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20.04.2018
Unter dem Titel „Tarifrunde im Bauhauptgewerbe und was Betriebsräte dazu wissen müssen“ trafen sich Kolleginnen und Kollegen in Mannheim. Am Rande der Tagesschulung zu den Mitbestimmungsrechten der Betriebsratsgremien wurde auch über die Tarifrunde gesprochen. Das Unverständnis über die Ignoranz der Arbeitgeber war Konsens. Wer Fachkräftemangel beklagt, muss sich bewegen, damit der Beruf nicht noch weiter an Attraktivität verliert. Und Wertschätzung in Boom-Zeiten sieht anders aus… 
© IG BAU (Joachim Ammon)
20.04.2018
Die Schlichtung ist unsere Chance der Arbeitgeberseite reinen Wein einzuschenken. Die Blockade weckt den Kampfgeist der Kollegen, so auch in Thüringen, bei der STRABAG in Ansbach / Schmalkalden. Der Tarifangleichungswecker steht auf fünf nach 12. 
© IG BAU
20.04.2018
Auf der Betriebsräteschulung in Halle, einen Tag nach dem Scheitern der Verhandlungen, vernetzen sich die ostdeutschen Betriebsräte und beraten konkrete Schritte in den Betrieben, um einen Streik in der deutschen Bauwirtschaft abzuwenden. Zu Gast waren auch Christian Beck, Abteilungsleiter Bauwirtschaft sowie Jörg Meissner, Mitglied der Verhandlungskommission und Betriebsrat bei RS Gleisbau in Halle. Sie machten den Ernst der Lage deutlich: Wer heute nichts macht, darf morgen nie wieder meckern! Es liegt in der Hand der Baubeschäftigten. 
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München, 20.04.2018
Auch die Beschäftigten der Fa. Brochier, München stehen zu den Forderungen in der Tarifrunde 2018. „Das Angebot der Arbeitgeber ist ein Witz, ein schlechter noch dazu! Wir leisten derzeit soviel mehr, da sind 6% eigentlich schon viel zu wenig!“, verdeutlichte ein Polier die aktuelle Situation. „Sollen die Herren Chefs doch die Aufträge selbst abarbeiten!“, lautete dann das Echo aus dem Kreis der Bauleute. Die Mannschaft steht, und diesmal lassen sie sich auch nicht mit irgendwelchen Almosen abspeisen. Es wird Ernst - und Brochier München ist bereit und dabei! 
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Berlin, 17.04.2018
Die Tarifrunde für die rund 800 000 Beschäftigte am Bau ist heute abgebrochen worden. Nach fünf Verhandlungstagen konnten sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die beiden Arbeitgeberverbände, Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), auf kein Ergebnis einigen.  weiterlesen
© IG BAU (Michael Langer)
Schweinfurt, 17.04.2018
Auf der Betriebsversammlung der Baufirma Pfister war neben der aktuellen Betriebsratswahl die Tarifrunde Hauptthema. Geschlossen waren die Beschäftigten der Meinung: “Jetzt muss was gehen und es muss ein anständiges Angebot der Arbeitgeber her“. Nur so können junge Fachkräfte und Azubis den notwendigen Generationswechsel einleiten. Denn bei Pfister Bau gehen in den nächsten 10 bis 15 Jahren sehr viele Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand. 
© IG BAU (Lisa Horstmann)
17.04.2018
Den Kollegen der Firma Breitung und Günther Bau ist aufgrund des mickrigen Angebots der Arbeitgeber nicht zum Lachen zumute. "Wir sind bald an dem Punkt, an dem wir das Geld mit an die Arbeit bringen müssen." Trotz Zeitdruck liefern die Kollegen immer Arbeit in Top-Qualität ab, für so viel Fachwissen und Erfahrung muss mehr rausspringen! 
© IG BAU
Bielefeld, 17.04.2018
An mehreren Orten in der Innenstadt tauchten Menschen mit großen Zeitungen auf. Es handelte sich um Beschäftigte des Baugewerbes, die auf die aktuelle Situation in ihrer Branche aufmerksam machen wollten. Mit dieser ungewöhnlichen Vorgehensweise regten sie viele Passanten zum Nachdenken und zum Austausch über das Thema an. 
17.04.2018
Die Verhandlungsrunde wurde nach dem ersten Verhandlungstag ohne Annäherung unterbrochen. In den einzelnen Forderungspunkten gibt es keine nennenswerte Fortschritte. Es liegt kein verbessertes Angebot der Arbeitgeberseite für eine Erhöhung der Einkommen auf dem Tisch. Auch bei unseren anderen Forderung gibt es nur minimale Fortschritte. Die Verhandlungen werden heute ab 9.30 Uhr fortgesetzt. 
© IG BAU (Hivzi Kalayci)
16.04.2018
Unverständnis und Verärgerung der Kollegen von Strabag auf der Großbaustelle Heidestraße in Berlin. Im Rahmen eines Baustellenfrühstücks wurde deutlich, dass die Beschäftigten mit dem bisherigen Angebot der Arbeitgeber nicht zufrieden sind. Es muss eine deutliche Steigerung geben. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
16.04.2018
Stahlbetonbau-Azubis wissen wie’s geht und helfen den Arbeitgebern gern, ihre eingeschränkte Sicht zu erweitern. Ist gar nicht so schwer. Im Zweifel dürfen die Arbeitgeber auch als Praktikanten bei den Lehrlingen anfangen, um zu sehen, wie die Realität in der Ausbildung ist. 
© IG BAU (Johannes Schader)
16.04.2018
„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ - so könnte der Aufruf der gut 60 Bau-Azubi aus dem Rhein-Main-Gebiet lauten. Zum Auftakt der dritten Verhandlungsrunde fordern die Azubi die Übernahme aller Ausbildungskosten und eine kräftige Erhöhung der Ausbildungsvergütungen. Den Azubis ist bewusst, dass sie wegen Fachkräftemangel und Überalterung eine gute Zukunft im Baugewerbe haben können - aber sie bleiben nur, wenn die Bedingungen passen. 
IG BAU-Verhandlungsführer Dietmar Schäfers (graues Jacket) freut sich über die Unterstützung aus Franken.
© IG BAU
16.04.2018
Die Tarifverhandlungen für die rund 800 000 Beschäftigten am Bau kommen keinen Schritt weiter. „Die Arbeitgeber igeln sich ein“, sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende und Verhandlungsführer Dietmar Schäfers am Montagmittag. „Die Bauwirtschaft boomt. Mit dem Mini-Angebot der Arbeitgeber von Plus 1,65 Prozent im Westen und einem Angleichungsschritt für die Ostlöhne von 1,35 Prozent gehen wir nicht aus der Verhandlung.“  weiterlesen
© IG BAU (Thomas Jackmuth)
Wilhelmshaven, 16.04.2018
Beschäftigte des Handwerksbetriebes Heino Frerichs aus Jever proklamieren: Mehr ist fair! Und meinen damit die Lohnerhöhung für dieses Jahr. Der ständige Druck auf der Baustelle „Marktkauf“ in Wilhelmshaven rechtfertigt deutlich mehr als das Arbeitgeberangebot von 1,65 Prozent Lohnsteigerung. Das Unternehmen ist Mitglied in der Bauinnung Jade und somit auch an die Tarifverträge der Bauwirtschaft gebunden. Tarif wird gezahlt, klar bei dem Facharbeitermangel – aber 6 Prozent mehr müssen drin sein. 
© IG BAU (Thomas Jackmuth)
Wilhelmshaven, 16.04.2018
Beschäftigte der Fa. Geithner aus Wilhelmshaven (Mitglied im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) auf der Baustelle „Grüne Wache“ wollen in der Tarifrunde am Bau eine ordentlichen Schluck aus der Pulle – jedenfalls wenn es um die immer noch ausstehende Lohnerhöhung geht. Deshalb stehen sie hinter dem IG BAU-Slogan: Mehr ist fair! 
© IG BAU
Ascheberg, 16.04.2018
Rund 60 Kolleginnen und Kollegen folgten der Einladung ihrer Gewerkschaft zur Betriebsrätekonferenz am 14. April in Ascheberg. In intensiven Diskussionen stand vor allem der Austausch über die Stimmung auf Baustellen und Planung von Aktivitäten auf dem Plan. Bodo Matthey, IG BAU-Regionalleiter Westfalen, gab einen Bericht aus der Verhandlungskommission. “Was die Arbeitgeber da machen, hat mit Tarifverhandlungen nichts mehr zu tun. Ich bin völlig schockiert über die Ansichten der Firmenchefs“, so Gewerkschafter Matthey.  weiterlesen
© IG BAU (Michael Köther)
Alzey, 16.04.2018
In Alzey (Rheinland-Pfalz) kamen über 30 Betriebsräte und Jugend- und Auszubildendenvertreter zu einer Fortbildung zusammen und um sich über die aktuellen Tarifverhandlungen zu informieren. In der Fortbildung wurden die Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen der rechtlichen Auslegung, der Nachwirkung und den Möglichkeiten der Mitbestimmung geschult.  weiterlesen
© IG BAU (Martin Koslowski)
16.04.2018
Während heute in Berlin die Tarifverhandlungen weitergehen, rumort es auf den Baustellen in Deutschland nach wie vor. „Natürlich stehen wir voll und ganz hinter den Forderungen unserer Gewerkschaft. Denn unsere Leistung ist mehr wert. Wir sind sauer über den Verhandlungsstand, und wenn es sein muss, werden wir die Arbeit ruhen lassen. Tarif gibt es nur aktiv! Bei der guten Auftragslage und dem Facharbeitermangel müssen die Arbeitgeber uns mehr geben, sonst kriegen sie wohl Probleme mit ihren Aufträgen", machen diese Strabag-Beschäftigten deutlich. 
© IG BAU (Michael Langer)
Würzburg, 16.04.2018
Am Vortag der Eröffnung der Landesgartenschau fand eine informelle Mittagspause zu den Tarifverhandlungen im Bauhauptgewerbe statt. Etwa 40 Bauarbeiter der Firmen Riedel, Adam Bau, Würzburger Pflasterbau, Züblin, Depenbrock, die in und um das Gartenschaugelände in Würzburg arbeiten, informierten sich im Vorfeld der dritten Verhandlungsrunde über den aktuellen Stand.  weiterlesen
© IG BAU (Lisa Horstmann)
15.04.2018
Den Kollegen von Firma Breitung und Günther Bau ist aufgrund des mikrigen Angebots der Arbeitgeber zum Lachen zumute. "Wir sind bald an dem Punkt, an dem wir das Geld mit an die Arbeit bringen müssen." Trotz Zeitdruck liefern die Kollegen immer Arbeit in höchster Qualität ab. Für so viel Fachwissen und Erfahrung muss mehr rausspringen! 
© IG BAU (Christoph Bahn)
13.04.2018
DIe SAX+KLEE GmbH in Mannheim traf sich während der aktuellen Tarifrunde zur Betriebsversammlung. Der alte und neue Betriebsratsvorsitzende Hans-Jürgen Leidal führte routiniert und kompetent durch die Versammlung. Besonders wurde es für die rund 480 Beschäftigten, als es zur Tarifrunde 2018 kam.  weiterlesen
© IG BAU (Malte Pertzsch)
13.04.2018
Die Kollegen bei der Firma Heberger Bau stellen sich selbstverständlich hinter die Forderungen ihrer Gewerkschaft. 6 Prozent finden sie nur fair!  weiterlesen
© IG BAU (Sascha Wollert)
13.04.2018
Diese Maurerklasse im Geraer Ausbildungszentrum legt sich ins Zeug für eine Zukunft am Bau. Deswegen fordert sie die Angleichung von Ost- an Werstlöhne und die Übernahme aller Ausbildungskosten! 
© IG BAU (Claudia Keil)
12.04.2018
Auch die Mitarbeiter von der STRABAG-Direktion "Hannover/Sachsen-Anhalt" stehen hinter den Forderungen der IG BAU!  weiterlesen
12.04.2018
Die Kollegen von U+W haben in Langen die Durchfahrtsstraße gesperrt, die Versorgungsleitungen freigelegt und bauen nun eine neue Wasserleitung von geschätzten 30cm Durchmesser ein. Da besteht ordentlich Druck!  weiterlesen
© IG BAU (Ralf Helwerth)
12.04.2018
Die Kollegen von der Baustelle in Obermelsungen von der Baufirma Fritz Franke aus Morschen waren nicht begeistert von dem Angebot der Arbeitgeber!  weiterlesen
© IG BAU (Malte Pertzsch)
12.04.2018
Täglich zur Berufsschule und zurück, bei 20 Euro pro Tag. Bei 3 Wochen Blockunterricht geht die hälfte der Ausbildungsvergütung für die Fahrtkosten zur Berufsschule flöten. Das darf nicht sein und ist keine Werbung für junge Menschen an den Bau zu kommen. Deshalb steht auch die JAV von Faber Bau für die Übernahme aller Ausbildungskosten ein. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
12.04.2018
Die Zeiten in Deutschland sind lange vorbei!
Es ist Zeit für einen einheitlichen Tarifvertrag in Deutschland. Die Thüringer Gleisbauazubis machen sich stark, um auch die letzte Grenze im Tarifvertrag zu öffnen.  weiterlesen
© IG BAU (Marcel Siedlaczek)
11.04.2018
Da funkeln die Augen, wenn die Kollegen von Bortolazzi aus Baden-Württemberg über vergangene Arbeitskämpfe erzählen. Gerne erinnern sie sich an 2002 zurück, als man mit mehreren vollen Bussen nach Leipzig gefahren ist, um der Forderung den nötigen Druck zu verleihen.  weiterlesen
© IG BAU (Martin Koslowski)
11.04.2018
Mitarbeiter der Fa. Heinrich Walter Bau, Borken sind auf Baustellen in Mülheim und in Duisburg im Hüttenwerk eingesetzt. Sie machen sich sorgen um die Termine, wenn die Arbeitgeber nicht einlenken:  weiterlesen
© IG BAU (Sascha Wollert)
11.04.2018
Nein, eher Tunnelblick! Die Straßenbauazubis im Geraer Ausbildungszentrum haben kein Verständnis für die Haltung der Arbeitgeber. Wenn es keine Einigung an 16. April in den Tarifverhandlungen gibt, werden sie den Arbeitgebern zusammen mit ihrer IG BAU den Blick weiten! 
© IG BAU (Sascha Wollert)
09.04.2018
So könnte eine Verkehrsmeldung in Kürze lauten. Die Kollegen der ARGE STRABAG-MAX BÖGL bei Gera sind die Ost-West-Debatte leid. Sie sind bereit zu streiken, wenn es keine Einigung in den Tarifverhandlungen am Bau gibt. Die Zeit dafür ist überreif! 
© IG BAU (Sascha Wollert)
09.04.2018
Die Kollegen von Max Bögl in Gera sind mit der Schwarzdeckenkolonne bundesweit unterwegs. Sie leisten hervorragende Arbeit. Diese wird aber leider nicht so quittiert, wie in den Alten Bundesländern.  weiterlesen
© IG BAU
09.04.2018
Der Gesamtbetriebsrat der Züblin AG bekannte sich zu den Forderungen der IG BAU in der aktuellen Tarifrunde. Das Gremium vertritt mehr als 13-tausend Mitarbeiter. 
© Martin Koslowski
06.04.2018
Auf dieser Kanalbaustelle in Gelsenkirchen forderten die Kollegen der Firma Klaus Stewering ein verbessertes Angebot von den Arbeitgebern bei den Tarifverhandlungen. Sie machten deutlich:  weiterlesen
© Martin Koslowski
06.04.2018
Die Kollegen der Firma Epping auf dieser Baustelle in Bottrop arbeiten in zwei Schichten, um die Baustelle termingerecht fertig zu bekommen. Der jetzige Stand der Tarifverhandlung, mit 1,65 Prozent als Arbeitgeberangebot, ist ihrer Flexibilität und fachlichen Leistung unwürdig.
„Da müssen die Arbeitgeber eine deutliche Schippe drauflegen“, ist die einhellige Meinung der Kollegen. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
Herten, 05.04.2018
Die Kollegen auf der Kreisstraße "über den Knöchel" in Herten verlegen einen neuen Kanal. Für diese fachliche Tätigkeit erwarten sie entsprechende Anerkennung bei der Tarifverhandlung. "Wir sind mehr wert als die Arbeitgeber uns bisher bieten." 
© ÎG BAU
Günzburg, 05.04.2018
Am Donnerstag haben sich Marc Schiele, Wahlvorstandsvorsitzender der Firma Bendl in Günzburg, und IG BAU-Branchensekretärin Anja Holzapfel auf den Weg gemacht: An diversen Baustellen und sichtbaren Bereichen haben sie Schilder angebracht, um auf die laufende Tarifbewegung im Bauhauptgewerbe aufmerksam zu machen.  weiterlesen
© IG BAU (Markus Pohlmann)
05.04.2018
Auch die Jugend- und Auszubildendenvertretung der STRABAG Direktion Hannover/Sachsen-Anhalt steht hinter der Tarifrunde Bauhauptgewerbe. Das brachten sie gemeinsam mit der IG BAU-Jugendsekretärin aus Niedersachsen, Claudia Keil (links), und Branchensekretär Andreas Ramme (rechts) bei einer JAV-Sitzung am 29. März zum Ausdruck. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
Herten, 05.04.2018
Auf der Baustelle in Herten (Emscher-Umbau) sind die Kollegen der Fa. Echterhoff sauer über den bisherigen Verhandlungstand bei den Tarifverhandlungen. Sie machten deutlich: "Wir sind mehr wert als die Arbeitgeber uns bieten! Die schlechten Jahre im Baugewerbe sind lange vorbei. Jetzt boomt es. Wir wollen am Erfolg beteiligt werden und stehen hinter den Forderungen. Arbeitgeber bewegt euch!" 
© Thomas Krumscheid
04.04.2018
Auf der A44 beim Aachener Kreuz kamen einige Kollegen spontan zusammen um die Forderungen der IG BAU-Mitglieder zu unterstützen.  weiterlesen
© IG BAU (Johannes Schader)
Darmstadt, 30.03.2018
Im Bereich der TU Darmstadt (hier Lichtwiese) wird endlich ordentlich investiert – Bibliothek, Vorlesungsräume und auch Außenanlagen werden gebaut. Das sind auch Investitionen in Bildung, in die Zukunft. Die Bauleute von Langendorf Tiefbau sind mit dabei und bringen Spitzenleistungen. Dafür erwarten sie auch einen ordentlichen Lohn. „Wir lassen uns nicht mit 1,65 Prozent abspeisen – wir sind sauer über das Angebot der Bauarbeitgeber!“ Die Gewerkschaft soll endlich Erhöhungen durchsetzen, die nur den Mitgliedern zugute kommen - schließlich setzen nur die Mitglieder die Verbesserungen durch. 
© IG BAU (Martin Koslowski)
Herten, 29.03.2018
Auf der Brückenbaustelle in Herten sind die Kollegen der Fa. HWB verärgert über den bisherigen Verhandlungstand bei den Tarifverhandlungen - obwohl Facharbeiter fehlen. "Wir schaffen hier mit unserem Brückenbau Werte für Generationen und sind stolz darauf. Wir sind mehr wert als die Arbeitgeber uns bieten.  weiterlesen
© IG BAU (Johannes Schader)
Lorsch, 29.03.2018
„Wir bringen eine tolle Leistung auch bei Wind und Wetter – wir lassen uns nicht mit 1,65 Prozent abspeisen. Macht endlich was, damit es attraktiv bleibt, am Bau zu arbeiten“. Das ist die Meinung der Bauarbeiter von Gross/Pfungstadt auf der Baustelle in Lorsch. Die Mannschaft saniert die Durchgangsstraße und erneuert die gesamten Versorgungsleitungen. Natürlich stöhnen die Anwohner, die ihre Häuser nicht mit dem Auto erreichen – dass macht Druck und Stress. Wird aber nicht gut genug bezahlt, meint die Baumannschaft von Groß auf der Baustelle in Lorsch. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Darmstadt, 28.03.2018
Die Bauleute von Langendorf Tiefbau bearbeiten gleich mehrere Baustellen im Raum Darmstadt hier am Botanischen Institut der TU. Die Leute von Langendorf leisten Qualitätsarbeit und deshalb bekommt die Firma die Aufträge auch immer wieder. Ungerecht finden die Leute von Langendorf, dass lange Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch ungleiche Löhne am Bau in Ost- und West-Deutschland bezahlt werden. „Es ist ´ne Schande, dass Bauarbeit in Ostdeutschland so schlecht bezahlt wird. Die Tarife müssen endlich angeglichen werden. Aber nicht auf unsere Kosten!“, das sagen die Bauarbeiter von Langendorf und stehen zu den Forderung der Gewerkschaft. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
Gera, 28.03.2018
Viele Berufe, verschiedene Aufgaben, eine Firma und ein gemeinsames Ziel. „Wir sitzen alle in einem Boot, egal, was wir arbeiten. Es geht um unseren Tarifvertrag und die Gestaltung der Baubranche - heute und in der Zukunft. Da hängen Familien und Existenzen dran“, so Bernd König, Betriebsratsvorsitzender bei Max Bögl in Gera mit Blick auf die Tarifbewegung 2018 in der Bauwirtschaft. Dieses Credo teilen auch die Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Tarif gibt’s nur aktiv! 
© IG BAU (Johannes Schader)
Frankfurt/Main, 28.03.2018
Drumherum sind die Wohnungen gerade bezugsfertig – jetzt bringt die Baustellen-Mannschaft von Groß/Pfungstadt die Zufahrtsstraße in Frankfurt-Sachsenhausen in Ordnung. In der Bauwirtschaft boomt es. Die Leute von Gross sind sehr unzufrieden mit dem Angebot von 1,65 Prozent bei Löhnen und Gehältern. Das hat mit dem Bau-Boom und den riesigen Bedarf an Fachkräften am Bau nichts zu tun. „Wir machen unsere Gewerkschaft stark, um unsere Interessen durchzusetzen!“, das war das Ergebnis der Diskussion auf der Baustelle in Frankfurt-Sachsenhausen. 
© IG BAU
27.03.2018
Ehrenamtliche aus dem IG BAU-Bezirksverband Bochum-Dortmund haben mit einer Aktion auf die Situation in den Bau-Tarifverhandlungen aufmerksam gemacht. Die Kolleg(inn)en machten deutlich, dass sie für das Verhalten der Arbeitgeber kein Verständnis haben. „Sie kommen wieder“, war ihnen zu entlocken und zwar mit mehr, mit viel mehr...  weiterlesen
© IG BAU (Sascha Wollert)
27.03.2018
So macht man das in der Skatstadt Altenburg. Aber auch die Kollegen von der Naumburger Bauunion wissen um die Bedeutung des Verhandlungsspiels in der Bautarifrunde. Es gibt nur einen Unterschied: Aus dem Spiel wird bitterer Ernst, wenn die Arbeitgeber die Beschäftigten der Bauwirtschaft weiter reizen... 
© IG BAU (Johannes Schader)
Alsbach-Hähnlein, 27.03.2018
Andere bekommen ein 14tes Monatseinkommen – wir noch nicht mal ein volles 13tes. Ist das Wertschätzung? Soll das Baugewerbe so attraktiv gemacht werden? Das fragen die Leute von Gross/Pfungstadt auf der Baustelle in Alsbach-Hähnlein. Hier wird die Straße saniert – da freuen sich die Anwohner, aber jeder will ständig mit dem Auto in seine Einfahrt. „Wir bringen Spitzenleistung und wollen auch so bezahlt werden!“, das sagt die Mannschaft von Groß in Alsbach-Hähnlein und unterstützt ihre Gewerkschaft. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Offenbach, 27.03.2018
„Die Baulöhne in Ost-Deutschland müssen endlich angeglichen werden!“. Das ist die Forderung der Bauarbeiter der Bauunternehmung Gross/Pfungstadt auf der Baustelle Offenbach-Hafen. „Es ist eine Schande, dass unsere Kollegen im Osten immer noch viel weniger Lohn bekommen als im Westen!“ Aber eine Angleichung soll nicht so geschehen wie die Arbeitgeber sich das vorgestellt haben: Wir wollen eine ordentliche Erhöhung im Westen, und dann sollen die Ost-Tarife um 1,35 Prozent pro Jahr angeglichen werden. Die Bauleute von Gross sind sauer auf das Arbeitgeber-Angebot und bereit, das auch bei Aktionen zu zeigen. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Bad Homburg, 27.03.2018
„Ein volles 13tes Monatseinkommen - das muss jetzt sein!“ Das ist die Meinung der Baustellen-Mannschaft von Gross/Pfungstadt auf der Baustelle in Bad Homburg. „Die anderen bringen ihr Geld ins Spielkasino – das ist hier nicht weit weg. Wir brauchen das Weihnachtgeld für unsere Familien – das ist fest eingeplant. Wir brauchen keine einmaligen Geschenke, sondern abgesicherte Ansprüche!“ Deshalb steht die Baumannschaft von Groß fest zur Gewerkschaft und den Forderungen 
© IG BAU (Jozsef Bernula)
26.03.2018
Den Bauarbeitern von Eurovia ist es bewusst: Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Ost-West Angleichung steht schon lange aus. Es ist langsam an der Zeit nach 28 Jahren Zweiklassengesellschaft am Bau was zu ändern. 6 Prozent mehr bundesweit, das ist doch nicht zu viel verlangt liebe Arbeitgeber! 
© IG BAU
26.03.2018
Die Bezirksbeirätekonferenz der IG BAU Emscher-Lippe-Aa am vergangenen Samstag endete mit einer spontanen Aktion zur Tarifrunde im Bauhauptgewerbe. Die Teilnehmer marschierten mit Fahnen und Transparenten vom Tagungslokal in Ascheberg durch den Ort zur einer nahegelegenen Autobahnbrücke der BAB1 und machten ihren Unmut über das miese Angebot der Arbeitgeber - trotz der guten wirtschaftlichen Lage im Baugewerbe - deutlich.  weiterlesen
© IG BAU (Jozsef Bernula)
Erfurt, 26.03.2018
Die Auszubildenden des zweiten Lehrjahres im Bildungswerk BIW in Erfurt sorgen sich um Ihre Zukunft. Übernahme aller Ausbildungskosten? „Das würde für uns bedeuten, dass wir nicht mehr die Hälfte unserer Ausbildungsvergütung ür die Anfahrt in die Berufsschulen ausgeben müssen!“ So Hamsa, Azubi aus Spanien. Für eine Attraktive Ausbildung, weil unsere Zukunft es wert ist! 
© IG BAU (Sascha Wollert)
26.03.2018
Jörg Meissner, Betriebsrat bei RS Gleisbau in Halle/Saale und Mitglied der Verhandlungskommission, baut auf die Unterstützung seiner Kollegen. Es ist wichtig, dass die große Masse im Betrieb die Tarifverhandlungen aktiv unterstützt. Die Arbeitgeberseite muss spüren und verstehen: Nur durch eine Verhandlung auf Augenhöhe, lässt das Scheitern der Verhandlungen noch verhindern. „Jörg, wir stehen hinter dir!“ 
© IG BAU (Johannes Schader)
Dietzenbach, 26.03.2018
Die Bauleute von Groß schaffen in Dietzenbach und stellen dort Versickerungsflächen für das Regenwasser her. Über mehrere hundert Meter haben die Männer bereits Mulden ausgebaggert, planiert und die Einläufe eingebaut. Die Baustelle ist etwa 50 Kilometer vom Betriebssitz entfernt. Einige der Bauleute von Groß haben aber eine noch viel längere Anfahrt auf die Baustelle. Da kommt die Forderung der IG BAU nach Wegezeit ist Arbeitszeit gerade recht: „Viele von unseren Kollegen kommen aus dem Hunsrück, der Eifel oder aus Thüringen und Sachsen. Entweder haben wir jeden Tag stundenlange Anfahrten auf die Baustelle oder wir sind nur am Wochenende zuhause – gut, dass sich jetzt die Gewerkschaft um dieses Thema kümmern will.“ Unser Aufwand muss auch mal angesehen und wertgeschätzt werden. Dafür und für die Gewerkschaft stehen die Bauleute von Groß auf der Baustelle in Dietzenbach. 
© IG BAU (Marcel Siedlaczek)
26.03.2018
Die Vertreter/innen im Bezirksbeirat Südwürttemberg aus den Branchen Forstwirtschaft, Zementindustrie, Maler- und Lackiererhandwerk und Baugewerbe waren sich schnell einig: Die Branchen boomen und es ist Zeit für eine echte Erhöhung der Löhne und Gehälter. 
© IG BAU (Marcel Siedlaczek)
22.03.2018
In dem Punkt waren sich alle auf dem monatlich stattfindenden BAU-Stammtisch der IG BAU Südwürttemberg einig. Die Auftragslage ist klasse und die Branche brummt, finden auch die Kolleginnen und Kollegen der Firma Schwall, Fetzer, Matthäus Schmid und der Strabag Direktion Stuttgart.  weiterlesen
© IG BAU
22.03.2018
Am vergangenen Wochenende tagte die Fachgruppe Bauhauptgewerbe aus dem IG BAU-Bezirksverband Emscher-Lippe-Aa in Oer Erkenschwick. Nach einem gemeinsamen Frühstück, ging es in eine gute Diskusionsrunde über die laufenden Bau-Tarifverhandlungen. Die Stimmung ist gut und wir sind kampfbereit - wir stehen hinter unseren Forderungen und an der Seite unserer Verhandlungsführer! 
© IG BAU (Karheinz Stöttner)
21.03.2018
... und probt schon mal den Ernstfall auf dem Skihüttenwochenende in Oberstaufen. Arbeitskampf will gelernt und vorbereitet sein, weshalb sich die jungen Gewerkschafter/innen ein Wochenende Zeit genommen haben, um sich auf die Tarifrunde im Baugewerbe vorzubereiten. Die Forderung nach der Übernahme der Ausbildungskosten durch den Arbeitgeber würde auch die Attraktivität der Ausbildungsberufe im Baugewerbe steigern. 
© IG BAU (Sascha Wollert)
Halle (Saale), 21.03.2018
Von nichts kommt nichts. Daher heißt es jetzt ackern, Aktionen planen, durchführen und firmenübergreifend ins Gespräch kommen. Genau das taten die Bauarbeiter in Halle an der Saale. Die Bauarbeitgeber dürfen gespannt sein auf die kommenden Aktionen... 
IG BAU (Margarete Wille)
Erlangen, 21.03.2018
Die Kollegen von Mauss Bau aus Erlangen stehen hinter den Forderungen ihrer IG BAU. Wir sind viele - wir sind es wert. 
© IG BAU (Sascha Brüggemann)
Coesfeld, 21.03.2018
Trotz des kalten Wetters, hielten unsere Kolleginnen und Kollegen auf dem Coesfelder Frühlingsfest unsere Fahnen hoch. Auch hier gab es großes Interesse und Zuspruch für unsere Tarifverhandlung am Bau. Wir sind stolz auf unsere Gewerke, wir sind stolz auf das Engagement unserer haupt- und ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen - und wir sind es auf jeden Fall wert! 
20.03.2018
 
© IG BAU (Margarete Wille und Toni Allgaier)
Fürth, 20.03.2018
Auch die Kollegen von GS Schenk GmbH aus Fürth unterstützen die Forderungen der IG BAU. 
© IG BAU (Margarete Wille und Toni Allgaier)
Erlangen, 20.03.2018
Wir, die Kollegen von Mauss Bau und Rotec Rohrleitungsbau aus Erlangen, stehen zusammen, wenn´s sein muss auch länger als die paar Minuten für das Foto. Besonders das Angebot der Arbeitgeber zum 13. Monatsgehalt ist eine absolute Frechheit. Wertschätzung sieht anders aus! 
© IG BAU
Kaiserslautern, 20.03.2018
Diese Kollegen aus Kaiserlautern sind sich einig: "Liebe Arbeitgeber, schaut mal was wir mit eurem Angebot machen - Hausaufgabe: Nachbessern!" 
19.03.2018
Die Beschäftigten der Elektrowerkstatt von Lupp sind unterwegs, um Baustellen einzurichten oder Reparaturen durchzuführen. Umso interessierter waren sie als es bei der Tarifinformation mit dem Betriebsrat und dem Gewerkschaftssekretär um die Forderung „Wegezeit ist Arbeitszeit“ ging. Gut, dass sich die IG BAU für dieses Thema stark macht, und versucht hier tarifliche Erfolge zu erzielen. Bei dem derzeitigen Bauboom ist es natürlich wichtig, dass eine satte Lohnerhöhung durchgesetzt wird. Die Beschäftigten der Elektrowerkstatt bei Lupp stehen zu Ihrer Gewerkschaft und unterstützen die Forderungen mit Nachdruck.  weiterlesen
© IG BAU
Bochum, 16.03.2018
Diese Kollegen stehen hinter den Forderungen ihrer Gewerkschaft und sind von dem Angebot, was den Namen "Angebot" nicht verdient, überrascht. Sie verstehen nicht, wie man in einer solch wirtschaftlichen guten Zeit, die Arbeitnehmer am Erfolg nicht teilhaben lässt. Wenn die Arbeitgeber so weitermachen, dürfen sie sich nicht über den fehlenden Fachkräftemangel beklagen. 
© IG BAU
16.03.2018
Auch auf Baustellen der Firma Matthäi in Bremen diskutiert man über die Tarifverhandlungen im Bauhauptgewerbe. Die Kollegen stehen hinter der Forderung der IG BAU: 6 Prozent mehr, volles 13. Monatseinkommen. Die Wegezeit ist keine Freizeit - deshalb soll sie auch entsprechend vergütet werden. Wir sind es wert!  weiterlesen
© IG BAU
Mühlheim/Ruhr, 16.03.2018
Eindeutige Ansage dieser Beschäftigten der Klaus Stewering GmbH, die am Wasserrückhaltebecken in Mühlheim/Ruhr arbeiten: "Wenn die Arbeitgeber so weiter machen, können sie ihre Arbeiten bald selber machen. Wir haben mehr verdient, als so billig abgespeist zu werden " 
© IG BAU
16.03.2018
Gemeinsam starkmachen für die Forderungen der IG BAU. Das ist die einstimmige Meinung der Kollegen der Fa. Abel & Weimar, Limburg, auf den Baustellen in Burgschwalbach und Wehen.  weiterlesen
© IG BAU
Potsdam, 16.03.2018
Gestern nahmen die Kollegen der Firma „Märkische Bauunion GmbH und Co KG“ auf der Potsdamer Baustelle Georg-Hermann-Allee die Möglichkeit wahr, sich über die Tarifrunde zu informieren. Das vergiftete Angebot und die Respektlosigkeit der Arbeitgeber stießen auf Unverständnis. Um ein Zeichen für starke Tarifverträge zu setzen, nahm ein Großteil der Kollegen die Chance war, sich hinter die Forderung nach Teilhabe und Respekt zu stellen. Denn wie ein Kollege lapidar meinte: „Bleibt die Branche in dem Zustand, würde ich meinen Sohn verprügeln, wenn er Maurer wird.“ 
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Mühlheim/Ruhr, 15.03.2018
Sie arbeiten für die Klaus Stewering GmbH auf der Baustelle an der Essener Straße in Mühlheim/Ruhr. Für sie steht fest: "Unglaublich von den Arbeitgebern, wir stehen voll hinter euren Forderungen " 
© IG BAU
15.03.2018
Sowohl beim Bauunternehmen Räuber aus Bad Hersfeld, als auch bei vielen anderen Baufirmen sind die Auftragsbücher voll. Dass es auch in den Firmen der neuen Bundesländer brummt, ist klar: Der Ost-West-Angleich ist längst überfällig, aber ohne, dass der Westen dafür mit lächerlichen 1,65% Lohnerhöhung ruhig gestellt wird. Deutliche Erhöhungen für den Osten müssen her! 
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Neunkirchen, 15.03.2018
Die Kollegen von GS Schenk arbeiten in Neunkirchen am Brandt bei Wind und Wetter und fordern daher ein volles 13. Monatseinkommen ohne Abzug bei Krankheit. Außerdem stehen sie hinter den 6 Prozent mehr Lohn - weil sie es wert sind!
 
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Ochsenfurt, 15.03.2018
Die Firma Gerdum & Breuer baut im schönen mainfränkischen Ochsenfurt die neue Mainbrücke. Die Bauleute aus Ost und West sagen: “Es wird Zeit, dass der Bau endlich attraktiver wird und die Arbeitgeber auf die Forderungen eingehen. Mit einer Blockadehaltung schaden sich die Unternehmen selbst.“ 
© IG BAU
Korbach, 15.03.2018
Das Angebot der Bauarbeitgeber trägt nicht dazu bei, die Baubranche für junge Menschen attraktiver zu machen, sondern verjagt eher noch die Stammbeschäftigten. So äußerten sich diese Bauarbeiter der Firma Fisseler aus Korbach auf einer heimischen Baustelle. 
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Gießen, 14.03.2018
Hinter dem Hauptbahnhof Gießen entsteht in einer sehr kurzen Bauzeit ein Jobcenter, Wohnraum wird geschaffen und der Bachlauf der Wieseck geändert. Gemeinsam stehen die Kollegen der Fa. Scheld, Biedenkopf; und der Fa. Eurovia, Niederlassung Weimar, für die Forderungen Ihrer IG BAU ein. 
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14.03.2018
Auch am Tunnel Spitzenberg haben die Beschäftigten der BeMo Tunnelling GmbH von dem "großzügigen" Angebot der Arbeitgeber erfahren. 
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14.03.2018
Die Kollegen der Firma Rohde Bau aus Korbach arbeiten auf der Autobahnbaustelle an der A 7 im Abschnitt Northeim bis Seesen. Dort wurden sie auch über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen im Baugewerbe informiert.  weiterlesen
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Biebesheim, 14.03.2018
Die Bauleute von Schäfer3 erledigen seit Jahren alle Tief- und Straßenbauarbeiten im größten Chemiewerk in Darmstadt. Dabei haben sie mit vielen Gefahren zu schaffen: von vergifteten Böden über explosionsgefährliche Bereiche. Da ist Qualifikation, Zuverlässigkeit und Fachwissen gefragt. Schäfer3 ist eine moderne Bauunternehmung - der Chef investiert zum Beispiel in moderne Maschinen oder in Weiterbildung und zahlt neben einem anteiligen 13ten auch noch eine sehenswerte Prämie. Das Geld wollen natürlich alle Beschäftigten gerne weiterbekommen - am besten garantiert durch einen Tarifvertrag über ein volles 13tes Monatseinkommen. Natürlich zusätzlich zu einer ordentlichen Lohn- und Gehaltserhöhung – dafür stehen die Bauleute von Schäfer3 aus Biebesheim. 
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14.03.2018
...Und auf eine gerechte und faire Lohnerhöhung, ein volles 13. Monatseinkommen und Vergütung der Wegezeit zur Baustelle und zurück. Damit wir auch in Zukunft noch sagen können: Wir freuen uns auf Freytag! 
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14.03.2018
Beschäftigte der Fa. Ernst Petershagen aus Delmenhorst, die an der Baustelle der Aral-Tankstelle in Wilhelmshaven arbeiten. Auf der Internetseite der Firma ist zu lesen: „Die Leistung muss stimmen“. Antwort der Beschäftigten auf der Baustelle: "Die Vergütung auch!" 6 Prozent mehr, volles 13. Monatseinkomen und Vergütung der Wegezeiten sind angemessen - wir sind es wert ! 
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Fulda, 13.03.2018
Baustammtisch in Fulda: Nach einem motivierenden, aber auch kämpferischen Abend mit spannenden Disskusionen, blicken wir der Tarifrunde zuversichtlich entgegen. Wir waren uns schnell darüber einig, dass das Thema "abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren" noch mal auf den Tisch muss! Das 13. Monatseinkommen ist nur eines unserer Ziele - es gibt noch einiges zu tun, also lasst uns gemeinsam dafür aufstehen! 
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13.03.2018
Auch die Beschäftigten der BeMo Tunnelling GmbH unterstützen die Forderungen der IG BAU in der laufenden Tarifrunde für das Bauhauptgewerbe.  weiterlesen
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13.03.2018
Für die Bauarbeiter des Handwerksbetrieb Rennert aus Kassel ist klar, dass auch die Betriebe, welche im Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen-Thüringen organisiert sind, ihren Beschäftigten ein volles 13. Monatseinkommen zahlen sollten, denn schließlich bringen sie eine gute Leistung und diesen Baubetriebe gute Gewinne. 
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Gilserberg, 13.03.2018
Die Bauarbeiter der Fa. Daume aus Gilserberg, welche die Erd- und Tiefbauarbeiten für einen Kindergarten in Wabern machen, sind der Ansicht, dass besonders öffentliche Aufträge so kalkuliert werden sollten, dass die Baufirmen immer Tarif bezahlen können - auch nach einer Tariferhöhung. Außerdem fordern sie von den Bauarbeitgebern bei der guten Baukonjunktur die vollständige Erfüllung der Forderung der IG BAU. 
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Hamm, 12.03.2018
Wieder war der Tarif-Express Bauhauptgewerbe in Hamm unterwegs. Rund 35 Kollegen der Firmen Heckmann und Hugo Schneider aus Hamm waren dabei. Quer über den Wochenmarkt an der Pauluskirche sind wir zu unserem ausgesuchten Platz marschiert. Das Ordnungsamt war auch sofort zur Stelle, jedoch konnten wir die Situation schnell entschärfen. Die Zahl der Kollegen hat im Vergleich zur Aktion in der Vorwoche enorm zugenommen. Man kann die Unzufriedenheit der Bauarbeiter spüren, es brodelt ganz gewaltig auf den Baustellen. Danke an alle teilnehmenden Kollegen. Wir glauben, dass wir uns in dieser Tarifrunde noch öfter sehen werden.  weiterlesen
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12.03.2018
Auch aus Bochum kommt Unterstützung für die IG BAU. 
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12.03.2018
Aktive der Jungen BAU Baden-Württemberg trafen sich am Wochenende in Heilbronn, um Aktionen zu planen und sich über den Stand in der Bau-Tarifrunde zu informieren. "Wir stehen hinter den Forderungen unserer IG BAU": Ausbildungskosten müßen vom Arbeitgeber übernommen werden - 6% mehr - Wegezeit = Arbeitszeit - volles 13. Monatseinkommen für alle. Weil unsere Zukunft es wert ist! 
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12.03.2018
Die Kollegen der Bayreuther Firma Pöhner (ein Betrieb der Züblin AG Direktion Bayern), die gerade auf einer Baustelle in Amberg arbeiten, sind sich einig: Die Forderungen sind genau richtig! Besonders wichtig ist das volle 13. Monatseinkommen. Das zusätzliche Geld braucht´s für die Familie, und im Januar kommen noch die ganzen Versicherungen etc.  weiterlesen
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Elfershausen, 12.03.2018
Die Bauarbeiter vom August Ullrich aus Elfershausen sind über das Witzangebot der Arbeitgeber wenig erfreut. Sie empfingen ihren Gewerkschaftssekretär auf der Baustelle in Kürnach mit den Worten: “Wann streik ma endlich? Wenn der Bau net attraktiver wird, wechseln viele in andere Bereiche und neue Leut' kriegen die Betriebe so scho gar net“. 
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Kassel, 10.03.2018
Auch in den kleinsten Kolonnen der Firma Rhode aus Kassel muss Leistung gebracht werden. Deshalb fordern diese Kollegen, endlich unter anderem ein volles 13. Monatseinkommen. Sie sind der Ansicht ihre Leistung ist es wert. 
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Frankfurt/Main, 09.03.2018
Die Beschäftigten von Bratengeier auf der Baustelle in Frankfurt sind sauer über die Behandlung der Bauarbeiter: Bei den körperlichen Anstrengungen braucht jeder Bauarbeiter die Rente spätestens mit 63 und nicht erst mit 65 Jahren. Bei Wind und Wetter draußen zu arbeiten, da müssen Spitzenlöhne gezahlt werden, im Vergleich zu anderen Branchen. In Ost und West bringen die Bauarbeiter gleiche Leistungen, da ist es nur angemessen, wenn endlich auch ein gleicher Lohn gezahlt wird. Die Bauarbeitgeber sollen schnell das Angebot verbessern, sonst gehen noch die letzten Facharbeiter weg. 
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Erfurt, 09.03.2018
Die Bauarbeiter der Fa. Eurovia und Erfurter Gleisbau sind stink-sauer! "Das bisherige Angebot ist eine Frechheit, wir sind mehr wert. Wenn die Arbeitgeber uns ärgern wollen, den Arger können sie gerne haben!" 
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Kassel, 09.03.2018
Auf der Baustelle "Zum Feldlager" in Kassel wurden die Bauarbeiter der Firma Konrad Emmeluth von den Tarifverhandlungen unterrichtet. Sie unterstützen die Forderungen: 6% mehr Lohn, Ost-West-Angleichung, Wegzeit=Arbeitszeit=Lebenszeit, Übernahme der Ausbildungskosten durch den Arbeitgeber und vor allem nach einem vollen 13. Monatseinkommen. Alle sind gespannt, was die nächste Runde bringen wird. 
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08.03.2018
Heute am Internationalen Frauentag besuchten die Baugewerkschaftssekretäre die Verwaltungen der größeren Bau-Betriebe. Viele Frauen sind dort als technische und kaufmännische Angestellte beschäftigt und machen sehr gute und qualifizierte Arbeit. Die Gewerkschaftssekretäre überreichten Rosen als Aufmerksamkeit zum Frauentag und informierten mit den Betriebsräten über die Betriebsratswahlen und die Tarifrunde im Baugewerbe. Über das Angebot der Bauarbeitgeber herrschte danach großes Unverständnis. 
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Fuldabrück, 08.03.2018
Die Handwerker der Baufirma Gerdum u. Breuer aus der Werkstatt in Fuldabrück sind über den aktuellen Stand der Bautarifverhandlungen informiert worden. Als sie von dem Angebot der Arbeitgeber gehört hatten, bekundeten sie ihren Unmut. Für sie ist dieses Arbeitgeberangebot eine Provokation. Sie als Bauhandwerker stehen hinter der Forderung der IG BAU. 
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08.03.2018
... dachten sich diese beiden Beschäftigten der Firma F.K.Horn in Kaiserslautern. Sie bauen gerade an Herzog-von-Weimar-Straße. Ihr Credo: "Wir sind nicht viele, aber mutig!“ 
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Kaiserslautern, 08.03.2018
"Wir bauen viele Häuser für wenig Geld und andere werden reich damit? Das kann so nicht weitergehen!" 
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08.03.2018
Die Kollegen der Firma Groß haben große Erwartungen an die Tarifrunde. Alle merken: Es brummt am Bau, und wir wollen unseren Anteil. „Wir wollen einen großen Schluck aus der Lohn-Pulle!" Diskutiert wurde aber auch die Forderung "Wegezeit ist Arbeitzeit": Am besten sollte von zuhause bezahlt werden, aber vom Lagerplatz wäre erstmal auch in Ordnung. Dafür stehen die Kollegen von Groß und sind zu Aktionen bereit: „Wir wollen die IG BAU stark machen!“ 
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Bochum, 08.03.2018
Die Kollegen der Fa. Echterhoff Holland, Bochum, zeigten in der verlängerten Mittagspause auf der Baustelle Marien Hospital in Witten ihren Frust über das unzureichende Angebot der Arbeitgeber. Sie machten deutlich: "Wir sind mehr wert" und "wir lassen uns nicht für dumm verkaufen". 
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Hamm, 08.03.2018
Aufgrund der Witterungsverhältnisse wurde auf den Baustellen in Hamm noch nicht gearbeitet. Dennoch sollen die Kollegen wenn sie wiederkommen, gleich sehen, was in der Branche abgeht. Ehrenamtliche IG BAUler besuchten die Baustellen und plakatierten sie. Sobald dort wieder gearbeitet wird, ist die IG BAU auch wieder vor Ort - und informiert die Kollegen über das beschämende Angebot der Arbeitgeber.  weiterlesen
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Kassel, 07.03.2018
"Die Vergabe von Aufträgen muss fair erfolgen, damit tariftreue Baubetriebe die Forderungen der IG BAU, wie zum Beispiel 6 % mehr Lohn bzw. die stärkere Anhebung der unteren Lohngruppen, auch erfüllen können." Dieser Meinung sind die Bauarbeiter der Fa. Richter aus Kassel. 
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Kaiserslautern, 07.03.2018
Tarifkommissionsmitglied Udo Mang und seine Kollegen unterstützen die IG BAU-Forderungen in der laufenden Tarifrunde. 
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07.03.2018
Die aktiven Kolleginnen und Kollegen der Region Rheinland haben, wie zu Beginn jeder Tarifrunde des Bauhauptgewerbes, einen Mobilisierungsworkshop durchgeführt. Von „Jung“ bis „Alt“ war alles vertreten, die Angestellten aus den Büros sind genauso dabei, wie die Kollegen von den Baustellen und den Bauhöfen.  weiterlesen
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Bad Neustadt, 07.03.2018
Wir wollen am Erfolg unseres Arbeitgebers durch eine anständige Verbesserungen der Tarifverträge teilhaben. Das können sich die Arbeitgeber zur Zeit locker leisten. Ohne uns geht nix, so die Glöckle-Mitarbeiter auf der Baustelle in Bad Neustadt. 
Geidersheim, 07.03.2018
Wer will denn noch auf dem Bau, wenn die Arbeitstage ewig lang sind und wir für immer längere Wegezeiten nix bekommen. Auch darf vom 13. Monatsentgelt nichts abgezogen werden - weder durch Krankheit, noch durch irgendwelche Betriebsvereinbarungen, so die Glöckle-Bauarbeiter in Geldersheim bei Schweinfurt. 
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07.03.2018
Die Bauarbeiter, besonders die IG BAU Mitglieder, der Fa. August Ullrich wollen endlich ein anständiges Gebot der Arbeitgeber. Sie sind der Meinung, das Forderungspaket passe absolut in die Zeit. "Jetzt sind wir dran!" 
© IG BAU (Ralf Helwerth)
Kassel, 06.03.2018
Der Betriebsratsvorsitzende Andres Kirchhoff und sein Betriebsratskollege Andreas Grebe von der Firma Konrad Emmeluth GmbH & Co. KG aus Kassel haben sich im IG BAU-Mitgliederbüro Kassel über Arbeitszeitflexibilisierung erkundigt. Danach wurden sie noch über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen informiert. Auch sie stehen hinter den Forderungen der IG BAU, besonders hinter der Forderung nach einem vollen 13. Monatseinkommen, um Bauberufe wieder attraktiver zu machen. 
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02.03.2018
Unmut in der Bayernrunde. Die Teilnehmer, die alle Betriebsräte aus Bau-Großbetrieben in Bayern sind, ärgern sich über die respektlose Haltung der Arbeitgeber. Das war in der Diskussion deutlich zu spüren. 

„Vergiftetes“ Arbeitgeberangebot: IG BAU lehnt ab

Tarifverhandlungen Bauhauptgewerbe vertagt

© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Berlin, 01.03.2018
Nach zweitägigen, schwierigen Gesprächen haben die Industrie-gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die Arbeitgeberverbände Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) sowie Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) die Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Baubeschäftigten vertagt. Neuer Verhandlungstermin ist der 16./17. April in Leipzig.  weiterlesen
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01.03.2018
Nachdem gestern bis in den späten Abend erfolglos um eine Einigung gerungen wurde, gehen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten am Bau gleich in die nächste Runde. 
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Memmelsdorf, 28.02.2018
Auch die Kollegen der Firma Josef Fösel GmbH aus Memmelsdorf unterstützen die Forderungen der IG BAU 
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28.02.2018
Draußen hat es -15 °C und es pfeift ein eisiger Ostwind. Da kann auf keiner Baustelle draußen gearbeitet werden. Die Kollegen der Firma Rödl Hochbau GmbH Nürnberg sanieren derzeit einen Wasserbehälter im Wasserwerk Fürth, Dianastraße. Alle unterstützen die Forderungen der IG BAU: Sie sind empört, dass die Arbeitgeber ihnen beim jetzigen Bauboom nichts geben wollen!. Sie sind bereit, auch mit einem Arbeitskampf, den Arbeitgebern klar zu machen: Wir sind es wert! 
© IG BAU
Alzey, 28.02.2018
Der Betriebsrat der Firma Faber Bau GmbH in Alzey steht hinter den Forderungen seiner IG BAU. Die gute Leistung und die immer größeren Strecken zu den Baustellen, die bewältigt werden, müssen endlich anerkannt werden, weil wir es wert sind. 
© IG BAU
28.02.2018
Mit zahlreichen Aktionen unterstoützen Aktive der Jungen BAU die Verhandlungskommission in den Bau-Tarifverhandlungen. Besonders die Forderung nach Übernahme aller Ausbildungskosten liegt ihnen am Herzen.  weiterlesen
© IG BAU (Thomas Krumscheid)
28.02.2018
„Da ist der kalte Wind auf der Baustelle ja wärmer als das eiskalte Angebot unserer Arbeitgeber“, finden die Kollegen auf der Kanalbaustelle der Fa. Blandfort. Ob bei Minusgraden, Schnee, Regen oder Hitze stehen die Kollegen ihren Mann auf der Baustelle. Dabei wird trotzdem immer fachlich qualifizierte Arbeit abgeliefert. Und Facharbeiter sind knapp auf dem Bau. Den Erfolg erwirtschaften wir. Darum sagen die Kollegen: Wir sind es wert! Und fordern die Arbeitgeber zu einem wertschätzenden Angebot auf. 
© IG BAU (Malte Pertzsch)
Ludwigshafen, 28.02.2018
Die Kollegen von der Firma Richard Schulz in Ludwigshafen ackern auch bei eisigen Temperaturen, vor allem weil die Auftragslage ihnen gar keine andere Wahl lässt. Die Bedingungen am Bau und die Einsatzbereitschaft der Kollegen soll wertgeschätzt werden. Deshalb sind 6% mehr als fair, und das volle 13. Monatseinkommen eine Wertschätzung, die überfällig ist. 
© IG BAU (Claudia Keil)
28.02.2018
Zimmerer-Azubis, sowie auch solidarisch die Dachdecker- und Bauzeichner-Azubis, stehen hinter der Tarifrunde Bauhauptgewerbe und fordern bessere Qualität in der Ausbildung, sowie die Übernahme aller Kosten.  weiterlesen
28.02.2018
Gleich startet die zweite Runde der Tarifverhandlungen Bau. Wir sind gespannt und vergessen dabei nicht: WIR sind es wert. 
© IG BAU (Michael Langer)
28.02.2018
Bei eisigen Temperaturen auf der Rothofbrückenbaustelle an der A7 bei Würzburg erwarten die Bauleute vom Porr, Niederlassung Berlin, einen attraktiven Tarifabschluss. Gleiche Bedingungen in Ost und West vorausgesetzt. Schließlich bilden sie wie hier aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit den “Wessis“ aus Hessen ein effektives Team. 
© IG BAU (Thomas Krumscheid)
Aachen, 27.02.2018
Trotz eisiger Kälte bei minus 7 Grad, bauen die Kollegen der Fa. Blandfort verlässlich an der Kanalisation zur Erschließung des Bauvorhaben „Campus Wohnen- Guter Hirte“. Hier sollen 300 Wohneinheiten in einer modernen Wohnanlage endstehen, und die Kollegen schaffen dafür die Voraussetzung. Darum sagen die Kollegen, dass sie jeden Punkt der Forderung zu unserer Tarifrunde unterstützen, und fordern die Arbeitgeber dazu auf, ein vernünftiges Angebot auf den Verhandlungstisch zu legen.
Denn:
Wir sind es Wert. 
© IG BAU (Margarete Wille)
Fürth, 27.02.2018
Weil wir es wert sind, stehen wir hier und zeigen Flagge! Wenn es sein muss auch länger. Das kommt nur auf die Kompromissbereitschaft der Arbeitgeber an. Gemeinsam stehen wir hinter unseren Forderungen, so die Kollegen vom Tief- und Hochbau aus dem Betrieb GS Schenk GmbH in Fürth. 
© IG BAU
Bad Sassendorf, 26.02.2018
Rund 40 Kolleginnen und Kollegen aus Betrieben, der jungen BAU und den Senioren haben am Wochenende an einem Tarifworkshop in Bad Sassendorf teilgenommen. Sie planten Aktionen zur Unterstützung der Tarifrunde im Bauhauptgewerbe, klebten Plakate, erstellten Zeitungen und gestalteten Transparente.  weiterlesen
© IG BAU (Fouad Laghmouch)
26.02.2018
Den Besuch der DASA, Deutschlands größter Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund, nutzte die junge BAU Westfalen zum einen dazu, sich darüber zu informieren, wie sich die Arbeitswelt verändert. Außerdem machten sie auf ihre Forderungen in der aktuellen Tarifrunde aufmerksam. 
© IG BAU (Kathrin Winkler)
Unterthal, 26.02.2018
Die Beschäftigten der Gebr. Stolz GmbH & Co. KG stehen voll hinter den Forderungen der IG BAU. Für die Verweigerungshaltung der Arbeitgeber haben sie null Verständnis. Besonders wichtig ist Ihnen die Vergütung für die Wegezeiten und ein volles 13. Monatseinkommen - ohne Abzüge und ohne Öffnungsklausel. 
© IG BAU (Johannes Schader)
26.02.2018
Die Betriebsräte von Züblin C+R sind Feuerungs- und Schornsteinbauer. In der Regel werden Brennöfen der Industrie oder von Kraftwerken bei großer Hitze freigestemmt und dann mit Spezialsteinen und –Mörtel wieder ausgekleidet. Hitze, Kälte, Staub, Lärm und Arbeiten mit Atemschutzmaske verursachen hohe körperliche Belastungen. Unsere Jungs machen einen harten Job und müssen dafür auch sehr gut bezahlt werden. „Deshalb kein Kleckern bei den Tarifen – wir wollen ne richtige Schippe obendrauf und sind auch bereit uns die zu holen!“ 
© IG BAU (Johannes Schader)
Rhein-Main, 26.02.2018
Beim Treffen der Strabag-Betriebsräte gingen die Wogen hoch, als es um die Tarifforderungen ging. Wichtig ist vor allem die Angleichung der Ostlöhne an den Westen. Dass nach 28 Jahren deutscher Einheit immer noch die Ost-Kollegen diskriminiert werden, ist unerträglich. Gerade die Bauleute, die die ganze Woche für die Firma auswärts unterwegs sind, müssen durch die Forderung Wegezeit ist Arbeitszeit anerkannt werden - aber nicht nur tariflich, sondern auch bei der Steuer nach drei Monaten. 
© IG BAU (Johannes Schader)
Offenbach, 26.02.2018
Die Beschäftigten von Groß auf der Baustelle in Offenbach am Hafen haben große Erwartungen an die Tarifrunde: „Im Baugewerbe brummt´s – wir wollen unseren Anteil!“ „Die Metaller haben gut vorgelegt mit dem Tarifabschluss, und wir wollen auch ein volles 13tes!“ Die Straßenbauer stehen voll hinter den Forderungen der IG BAU und sind zu Aktionen bereit. 
© IG BAU (Oskar Brabanski)
Wendelstein, 26.02.2018
Die Kollegen von Christoph Fuchs / Georg Bieber aus Wendelstein vom Bauhof merken, wie die Aufträge von Jahr zu Jahr mehr werden und fordern, dass sich das MEHR auch auf ihrem Lohnzettel widerspiegelt – WEIL SIE ES WERT SIND! 
© IG BAU (Oskar Brabanski)
Nürnberg, 26.02.2018
Die Azubis der Nürnberger Baugruppe stehen gemeinsam hinter ihrer IG BAU und fordern 6% mehr Lohn und Gehalt – weil SIE ES WERT SIND! 
© IG BAU (Oskar Brabanski)
Nürnberg, 26.02.2018
Die gesamte Rohrleitungsbauerklasse in der B11 Nürnberg steht auf für die Übernahme aller Ausbildungskosten. Viele von ihnen wohnen in Baden Württemberg und haben daher eine lange Strecke nach Nürnberg, die meisten bleiben auf den Kosten sitzen. Das muss sich ändern - weil ihre Zukunft es wert ist! 
Marburg, 26.02.2018
Die Fahrtkosten zur Berufsschule tragen die Berufsschüler des zweiten Lehrjahrs Bautechnik der Adolf Reichwein Schule in Marburg selbst. Es ist traurig, wenn Opa die Fahrtkosten für den Enkel übernimmt. 
© IG BAU (Máximo Lorenzo)
26.02.2018
Die Wahlvorstandsmitglieder der Firmen Ernst Weber, Rechtenbach, Hain Bau, Wetzlar, und Kropp, Großenlüdern, unterstützen die Forderungen Ihrer IG BAU. 
© IG BAU (Máximo Lorenzo)
26.02.2018
Die Kollegen der Fa. Heinrich Lauber, Dillenburg, arbeiten an der A 45 Höhe Wetzlar-Süd und können nicht verstehen, warum es keine 6% Lohnerhöhung geben soll. 
23.02.2018
Thüringer Straßenbau-Azubis freuen sich auf zwei Sachen: Einen guten Tarifabschluss und auf ein legendäres Sunrise Festival als Belohnung. Tarif gibt‘s nur aktiv!  weiterlesen
© IG BAU (Margarete Wille)
Wendelstein, 23.02.2018
"Gemeinsam stehen wir zu den Forderungen. Besonders wichtig ist uns die zu Wegezeit = Arbeitszeit. Schließlich geht bei vielen die Fahrtzeit von ihrer Freizeit ab. Oft sind das bis zu zwei Stunden am Tag", so die Kollegen von Christopf Fuchs und Georg Bieber aus Wendelstein. 
© IG BAU (Michael Langer)
Würzburg, 23.02.2018
Die Kollegen von Höhn bauen neben der Eisbahn in Würzburg. Eisig ist auch die Stimmung: Viele der Kollegen haben Anfahrtswege von je 1,5 Stunden zur Baustelle, daher ist die Forderung nach nicht nur 6% mehr Lohn und Gehalt, sondern gerade nach bezahlter Wegezeit längst überfällig – weil IHRE ZEIT ES WERT IST! 
© IG BAU (Michael Langer)
Würzburg, 23.02.2018
Die Kollegen von Adam Bau arbeiten am Hochwasserschutz am Main in Würzburg. Eine der schönsten Baustellen Deutschlands mit Blick auf historische Gebäude, so die Kollegen. Doch besser ist die Aussicht auf bezahlte Wegezeit sowie mehr Lohn und Gehalt. Darum stehen sie hinter der Forderung der IG BAU!
 
© IG BAU (Sascha Wollert)
23.02.2018
Über 60 Strabagianer kamen am Wochenende zusammen, um gemeinsam die Aktionen in der Tarifrunde zu planen. Im absoluten Zentrum stand dabei das 13. Monatseinkommen. Zur Absicherung und Verstärkung der Forderung wurde prophylaktisch eine Tarifkommission gewählt, sodass im Ernstfall auch auf Firmenebene ein 13. MEK erstritten werden kann. So geht Druck! 
© IG BAU (Sascha Wollert)
Erfurt, 22.02.2018
Warum gibt es noch Unterschiede in den Tarifverträgen am Bau? Warum erben wir die Ungleichheit? Damit muss Schluss sein! Erfurter Azubis des ersten Ausbildungsjahres können die Ungerechtigkeit nicht verstehen. Sie sind alle nach 1989 geboren und kennen von Geburt an nur einen deutschen Staat. Daher stehen sie hinter den Forderungen ihrer IG BAU.  weiterlesen
© IG BAU (H-J. Töpfer)
Leipzig, 22.02.2018
Mit einer verlängerten Frühstückspause protestierten am Dienstag die Kollegen der Strabag Leipzig gegen die Haltung der Arbeitgeber beim Auftakt der Tarifverhandlungen Bau. Ihre Botschaft: Wir können noch mehr Druck machen, wenn die Arbeitgeber weiter provozieren. 
22.02.2018
IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Carsten Burckhardt (vorne rechs) machte auf der Betriebsversammlung der Firma Max Bögl, an der rund 350 Kolleginnen und Kollegen anwesend waren, die Mobilisierung zur Tarifrunde perfekt und forderte die Anwesenden zum Mitmachen auf. 
© IG BAU
Erfurt, 22.02.2018
Anfang der Woche fand im Airport-Hotel in Erfurt die Betriebsversammlung der Firma STRABAG Bereich Westthüringen statt. Alle Kolleginnen und Kollegen wurden aufgefordert, sich gemeinsam mit dem Betriebsrat aktiv an der Tarifrunde zu beteiligen, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen 
© IG BAU
Gera, 22.02.2018
Bei einem Besuch der Baustelle Mahla in Gera spricht Kollege Ralf Roßmann mit den Bauarbeitern der Firma Max Bögl. Sie sind entsetzt über das „Angebot“ der Arbeitgeber in der ersten Tarifrunde. Die Kollegen kämpfen unter anderem für ein volles 13. Monatseinkommen und für eine Erhöhung des Einkommens um 6 %. Außerdem fordern sie, dass die ungleiche Bezahlung der Bauarbeitnehmer in Ost und West endlich ein Ende haben muss. 
© IG BAU (Jana Müllner)
Fulda, 22.02.2018
Ja zu unseren Forderungen sagen auch die Beschäftigten der Firma Ulrich GmbH, die derzeit mit Kollegen von Sub-Unternehmen auf einer Baustelle in der Innenstadt von Fulda arbeiten. 
© IG BAU (Ralf Helwerth)
Korbach, 22.02.2018
Bei einer Betriebsräte-Schulung wurden die Betriebsräte der handwerklichen Baufirmen Rohde Korbach, Rohde Kassel sowie der Fa. Fissler über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen informiert. Dies bewegte sie spontan zu einer Aktion beim Betriebsgelände der Fa. Rohde Korbach. Damit wollen sie deutlich machen, dass sie die berechtigten Forderungen der IG BAU zum Baugewerbe, insbesondere nach einem vollen 13. Monatseinkommen, nicht von den Bauarbeitgebern plattwalzen lassen wollen. 
© IG BAU (Malte Pertzsch)
Bobenheim, 22.02.2018
Die Kollegen der BBV Systems aus der Implenia Gruppe am Standort Bobenheim-Roxheim stehen hinter den Forderungen der IG BAU. Aufgrund der anhaltenden Auftragslage wird hier jetzt sogar schon in Schichten gearbeitet. Um an Fachkräfte zu kommen, muss die Arbeit und die Belastung auch wertgeschätzt werden, sagen die Kollegen. Deshalb 6% mehr, weil unsere Leistung es wert ist. 
© IG BAU (Michael Langer)
Aschaffenburg, 22.02.2018
Die Azubis, die zur Zeit in der überbetrieblichen Ausbildungsstätte in Achaffenburg ausgebildet werden, finden die Forderung - vor allem nach kompletter Übernahme der Ausbildungskosten - super. 
© IG BAU (Malte Pertzsch)
22.02.2018
Der Fachkräftemangel wirkt sich auch bei Firma Dupré aus. Häufig wird mit Subunternehmern gearbeitet, nur die Leitung wird meistens noch eigenen Leuten übertragen. Wichtig ist aber, dass die Arbeit anerkannt wird. Deshalb: 6% mehr, weil unsere Leistung es wert ist. 
© IG BAU (Malte Pertzsch)
Schifferstadt, 22.02.2018
Die Angestellten der Firma Heberger in Schifferstadt stehen hinter den Forderungen der IG BAU. WIR sind es wert, DENN mehr Arbeit auf den Baustellen bedeutet auch mehr Arbeit in den Büros - egal, ob im Betrieb oder bei der Planung und der Betreuung vor Ort. 
© IG BAU (Michael Langer)
22.02.2018
Die Arbeiter der Fa. ZEHE aus Premich, Landkreis Bad Kissingen, hier auf dem Gartenschaugelände in Würzburg, finden die Forderung toll. “Wann, wenn nicht jetzt?“ Die Baustelle ist fast komplett organisiert. 
© IG BAU (Michael Langer)
Schweinfurt, 22.02.2018
Die Bauarbeiter der Fa. Glöckle aus Schweinfurt arbeiten mit ihrem Subunternehmer aus Sachsen-Anhalt auf dem neuen Gartenschaugelände in Würzburg und stehen voll hinter den Forderungen der IG BAU. 
© IG BAU (Malte Pertzsch)
Mannheim, 22.02.2018
Bei den Beschäftigten der Firma Dupré ist der Unmut über das Verhalten der Arbeitgeber nach der ersten Verhandlung groß. Die Kollegen - wie hier in Mannheim - haben kein Verständnis für den Widerstand seitens der Arbeitgeber, sie an den Erfolgen der Unternehmen zu beteiligen. Dass es viel Arbeit gibt, spüren sie am eigenen Leib - das muss endlich auch wertgeschätzt werden. 
© IG BAU (Lisa Horstmann)
20.02.2018
Der Bau boomt und trotzdem verdienen hessische Bauarbeiter im Vergleich zu ihren Kollegen in den anderen westlichen Bundesländern am wenigstens. Das empört auch die Teilnehmer der Betriebsversammlung bei Bickert Bau. Sie fordern: Mehr ist fair! 
© IG BAU (Alexander Paul Englert)
Wiesbaden, 07.02.2018
Mit großem Konfliktpotenzial ist heute die Tarifrunde für die rund 800.000 Baubeschäftigten in Wiesbaden gestartet. Bei der Auftaktverhandlung zwischen der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und den Arbeitgeberverbänden Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) sowie Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) musste die Arbeitgeberseite einräumen, kein vollständiges Verhandlungsmandat zu haben.  weiterlesen
© IG BAU
28.11.2017
Am vergangenen Samstag beschloss die ehrenamtliche Bundestarifkommission der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in Frankfurt am Main ihre Forderungen für die Bau-Tarifrunde 2018. Dabei geht es darum, den Bau-Beschäftigten ihren Anteil am Erfolg der Branche zu geben. Eine Einkommenserhöhung von 6 % bei einer Laufzeit von 12 Monaten soll hierzu ein erster Schritt sein.  weiterlesen

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