Bauen und Wohnen


Industrie-Bündnis macht Druck für gute Infrastruktur und gegen Billig-Vergaben

Gemeinsam stark für die Bauwirtschaft im Bündnis „Zukunft der Industrie“: Dietmar Schäfers (Mitte, IG BAU-Vize) im Dialog mit Peter Hübner (Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Baugewerbes HDB, links) und Heiko Stiepelmann (stv. HDB-Hauptgeschäftsführer, rechts) beim Abgeordnetengespräch „Verkehrsinfrastruktur“.
Gemeinsam stark für die Bauwirtschaft im Bündnis „Zukunft der Industrie“: Dietmar Schäfers (Mitte, IG BAU-Vize) im Dialog mit Peter Hübner (Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Baugewerbes HDB, links) und Heiko Stiepelmann (stv. HDB-Hauptgeschäftsführer, rechts) beim Abgeordnetengespräch „Verkehrsinfrastruktur“. © Simone Ebel-Schmidt
25.04.2017
Druck für eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur macht das Bündnis „Zukunft der Industrie“: In Abgeordneten-Gesprächen und Briefen an Spitzenpolitiker fordert die IG BAU zusammen mit den Bündnispartnern rechtzeitig vor der Bundestagswahl unter anderem, dass bei Vergaben nicht der billigste Bieter den Zuschlag bekommt, sondern der wirtschaftlichste.

Das Bündnis „Zukunft der Industrie“ ist der starke Zusammenschluss von 17 Industrie- und Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und dem Bundeswirtschaftsministerium. Es hatte vor kurzem seine Handlungsempfehlungen zum Thema „Moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur“ vorgestellt.

Die IG BAU ist Mitglied des Bündnisses. IG BAU-Vize Dietmar Schäfers leitet die Bündnis-Arbeitsgruppe, die die Handlungsempfehlungen erarbeitet hatte.

Zu den Handlungsempfehlungen gehören unter anderem auch die Stärkung der Bauherren- und Planungskompetenz und eine Straffung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Gemeinsam mit den Handlungsempfehlungen wurde ein Reader vorgestellt, in dem konkrete Beispiele für Infrastruktur-Defizite illustriert werden.

Weitere Informationen gibt’s auf der Homepage des „Netzwerks ‚Zukunft der Industrie‘“.