Internationales


Aufruf "Europa geht anders!"

Verhindern wir die 'Troika für Alle' - Nein zum Wettbewerbspakt

© www.europa-geht-anders.eu/
16.05.2013
Seit einigen Tagen besteht die Möglichkeit, im Internet den Aufruf „Europa geht anders!“ zu unterzeichnen. Anlass des Aufrufes ist der Plan der EU-Kommission und verschiedenen konservativ-liberalen Regierungen, unter anderem der deutschen Bundesregierung, auf dem nächsten EU-Gipfel am 13. Juni Beschlüsse zu fassen, „nach denen sich alle Mitgliedsstaaten in bindenden „Verträgen für Wettbewerbsfähigkeit“ zu “Strukturreformen“ verpflichten.  weiterlesen
© IG BAU (R+W)
15.05.2013
Sehr drastisch zeigten die Kollegen an der U-Bahn-Baustelle vor'm Roten Rathaus in Berlin, was sie von möglichen Horrorzuständen auf ihren Baustellen halten. Mit Schaufeln und Besen gingen sie auf die Zombies los, die ihnen mit Sklavenlöhnen den Arbeitsplatz streitig machten. Was so spaßig daherkommt, hat einen ernsten Hintergrund:  weiterlesen

Verschlechterung der EU-Durchsetzungsrichtlinie stoppen

IG BAU-Protest gegen EU-Pläne zur Erleichterung von Sozialdumping

© IG BAU (Paul Schimweg)
Berlin, 15.05.2013
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) warnt vor einem Angriff auf Arbeitnehmerrechte in der EU. „Die geplante Abschwächung der EU-Entsenderichtlinie unter dem Vorwand ihrer angeblich besseren Durchsetzung bedeutet nichts anderes als eine neue Runde im Sozialdumping. Damit würde dem Entsendebetrug Tür und Tor geöffnet. Die in Brüssel machen so Europa kaputt“, sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers.  weiterlesen
© Bundesrat
24.04.2013
Am 3. Mai können die Bundesländer das Freihandelsabkommen der EU mit Kolumbien zu Fall bringen. Im Bundestag hatten die Oppositionsparteien bereits geschlossen gegen die Ratifizierung des Abkommens gestimmt. Gewerkschaften und ein breites Bündnis an Nichtregierungsorganisationen haben den Bundesrat nun aufgefordert, das Freihandelsabkommen zu stoppen.  weiterlesen
© IG BAU
Brüssel, 17.04.2013
Hans-Joachim (Hajo) Wilms (57) ist zum Vizepräsidenten des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gewählt worden. Mit den neuen Aufgaben setzt Hajo Wilms die Arbeit, die er seit 1994 im EWSA ausführt, fort und wird auch weiterhin die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in praktische Europapolitik einfließen lassen.  weiterlesen
© BHI
15.03.2013
Die Mitgliedsgewerkschaften des chilenischen Verbandes der Forstbeschäftigten (CTF) vereinbarten, die Arbeit am 15. März in allen Industriebetrieben des Forstunternehmens Arauco niederzulegen. Im Dezember des vergangenen Jahres richteten die Leiter des Verbandes eine Petition an das Unternehmen und forderten eine höhere Bezahlung für die 28 000 von der Holdinggesellschaft direkt oder indirekt Beschäftigten. Diese Forderung wurde vom Unternehmen am 18. Dezember abgelehnt. Mehr dazu bei der BHI.  weiterlesen
© S. Hofschlaeger / www.pixelio.de
19.02.2013
Ende 2011 stellten EU-Bürger mit 36 Prozent die größte Gruppe der knapp sieben Millionen Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland. Rechtliche Unsicherheiten gibt es vor allem bei den "neuen" EU-Bürgern aus den 2004 oder 2007 beigetretenen mittel- und osteuropäischen Mitgliedsländern.  weiterlesen
11.02.2013
Die Verhandlungen waren anstrengend und zogen sich sechs Monate hin - jetzt konnte endlich in Goleniow (Polen) ein Tarifvertrag geschlossen werden. Unterzeichnet wurde er von den drei Gewerkschaften, die fast 9.000 Beschäftigte in den 11 polnischen Swedwood-Werken vertreten. > Weiterlesen...  weiterlesen
© EU/jaune
Madrid, 28.01.2013
"Der EGB ist gelebte europäische Solidarität, die gerade in der Krise wichtiger ist denn je. Er ist Garant dafür, dass sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Europas nicht gegeneinander ausspielen lassen. Darüber hinaus stellt er sicher, dass wir in Europa mit einer Stimme sprechen. So haben wir kürzlich gemeinsam einen Vorschlag für einen Sozialpakt für Europa vorgelegt, der die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer garantieren und die soziale Marktwirtschaft in Europa stabilisieren soll."  weiterlesen
© IG BAU
Brüssel, 23.01.2013
Aufmarsch in Brüssel: Tausende demonstrieren in der "Europa-Hauptstadt" gegen Lohndumping und für gleichen Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort. Unter ihnen auch rund 600 Mitglieder der IG BAU - allen voran der Stellvertretende Vorsitzende Dietmar Schäfers.  weiterlesen

Die Durchsetzungsrichtlinie zur europäischen Arbeitnehmerentsenderichtlinie ist eine neoliberale Mogelpackung

Regeln für grenzüberschreitende Arbeitnehmerentsendung – eine unendliche Geschichte

© IG BAU
22.01.2013
In den letzten 15 Jahren hat die EU-Kommission im Bunde mit dem Europäischen Gerichtshof(EuGH) die konkreten Kontrollmöglichkeiten der Mitgliedsstaaten gegenüber Entsendefirmen, die ihre Beschäftigten grenzüberschreitend einsetzen, immer mehr eingeschränkt. Und selbst ihre Teilniederlage bei der Bolkesteinrichtlinie hat sie davon nicht abgebracht. Es gab den Versuch, mit einer „Entsendeleitlinie“ die Mitgliedstaaten einzuschüchtern. Es gab Vertragsverletzungsverfahren gegen einige Mitgliedstaaten, z.B. Luxemburg und Deutschland, immer mit dem Ziel, noch den unseriösesten Unternehmern freie Bahn bei der Ausbeutung von Entsendebeschäftigten zu verschaffen.  weiterlesen
© www.nationalflaggen.de
21.01.2013
Anlässlich des 50. Jubiläums des deutsch-französischen Abkommens sagte Michael Sommer, DGB-Vorsitzender, am Montag in Berlin: „Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich haben eine lange, wechselvolle Geschichte und sind in den letzten 50 Jahren durch den Elysée-Vertrag institutionell so intensiviert und gefestigt worden wie sonst nirgendwo auf der Welt. Jetzt ist diese Freundschaft gefordert, gemeinsam neue Vorschläge für Wachstum und soziale Investitionen in Europa vorzulegen. Denn beide Länder haben eine besondere Verantwortung für das soziale Europa wie auch für den sozialen Frieden.  weiterlesen
24.12.2012
Neuseeländische Gewerkschaften haben ihre große Sorge über die vor Kurzem erlassenen Standards für die Forstwirtschaft zum Ausdruck gebracht, die ohne Beteiligung der Arbeitnehmer erarbeitet worden waren. Trotz weiterhin bestehender Gefahren und auftretender Unfälle bei neuseeländischen Forstbetrieben wurde es von den Arbeitgebern, der Regierung und der Branche an sich versäumt, mit den Gewerkschaften zusammen starke und fundierte Standards zu entwickeln, durch die Arbeitnehmer vor Unfällen geschützt werden.  weiterlesen
© BHI
22.12.2012
Tausende Bauarbeiter des türkischen Unternehmens Ha-Sa Insaat werden in Kürze eine nicht unerhebliche zusätzliche Zahlung ihres Arbeitgebers erhalten. Diese Entscheidung traf unlängst das Gericht der niederländischen Stadt Groningen. Darüber hinaus wurde Ha-Sa Insaat zu einer Schadenersatzzahlung von 250.000 Euro an die Sozialpartner verpflichtet.  weiterlesen
© EU (jaune)
21.12.2012
2013 erwarten Europa trübe Zeiten. Die Konjunktur verschlechtert sich. Wachstumsprognosen werden nach unten korrigiert. Die Euroländer stecken zwischen Depression und bestenfalls Stagnation. Selbst Kernländer wie Deutschland verlassen inzwischen die Aufschwungzone. Die herrschende Politik nimmt die Folgen der Spardiktate, Lohn-, Renten- und Sozialkürzungen bewusst in Kauf. Aus ihrer Sicht muss sich Europa gesundschrumpfen.  weiterlesen
© Gerd Altmann / www.pixelio.de
17.12.2012
Die Verhandlungen über eine Revision der Europäischen Arbeitszeitrichtlinie, die seit Dezember 2011 auf europäischer Ebene zwischen den Sozialpartnern – Europäischer Gewerkschaftsbund (EGB) und Business Europe, CEEP, UEAPME auf der Arbeitgeberseite – geführt wurden, sind gescheitert.  weiterlesen
© EU / jaune
07.12.2012
„Ankündigungen und gute Worte von der Regierung, doch die Situation hat sich für Beschäftigte in Kolumbien nicht verbessert.“ So antworten die freien Gewerkschaften in Kolumbien, wenn man sie auf die Situation in ihrem Lande anspricht. Die politischen Eliten sind noch immer mit Paramilitärs und der Drogenmafia eng verbunden, es herrscht eine gewerkschaftsfeindliche Stimmung. Viele Gewerkschafter müssen mit ihrem Leben bezahlen, weil sie sich für ihre Rechte einsetzen.  weiterlesen
©
06.12.2012
Lohnkürzungen, Entlassungen, Verschlechterung der Arbeitsbedingungen – die Menschen in Europas Krisenländern trifft die Kürzungspolitik hart. Der Mindestlohn in Griechenland wurde z.B. um 22 %, bei Jugendlichen sogar um 33 % gesenkt. Die Auflagen der Troika haben hier die Arbeitskosten zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer massiv gesenkt. Doch auch Beschäftigte anderer Länder sind bedroht: Im Schatten der Krise arbeitet die EU-Kommission an einem Abbau der Arbeitnehmerrechte in ganz Europa.  weiterlesen
So wie hier am Brandenburger Tor in Berlin demonstrieren Tausende für soziale Gerechtigkeit © DGB ( R. Steinle)
15.11.2012
Proteste in Spanien, Portugal, Belgien, Italien gegen die soziale Spaltung Europas. Auch in Deutschland gingen die Menschen auf die Straßen. Aufgerufen hatte der Europäische Gewerkschaftsbund EGB, um ein Zeichen zu setzen für Arbeit und Solidarität - gegen das Spardiktat der Europäischen Union. > weiterlesen 
© DGB
Berlin, 14.11.2012
"Die Gewerkschaften Europas fordern einen Kurswechsel in der europäischen Krisenpolitik. Die Spar- und Kürzungspolitik funktioniert nicht. Sie ist Gift für die Konjunktur, zerstört Arbeitsplätze und gefährdet den sozialen Zusammenhalt", erklärte DGB-Vorsitzender Michael Sommer zum Europäischen Aktionstag "Für Arbeit und Solidarität: Nein zur sozialen Spaltung Europas!" heute in Berlin.  weiterlesen

Für Arbeit und Solidarität: Nein zur sozialen Spaltung Europas!

Aufruf zum Europäischen Aktionstag am 14. November 2012

© EGB
09.11.2012
Der Europäische Gewerkschaftsbund EGB ruft für den 14. November zum europaweiten Aktionstag für Arbeit und Solidarität auf - gegen das Spardiktat der Europäischen Union. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise dauert mittlerweile fünf Jahre an. Zurzeit leiden vor allem die Menschen in Südeuropa unter einer Krise, die sie nicht verschuldet haben. Die Auswirkungen werden ganz sicher auch bald im Rest Europas zu spüren sein.  weiterlesen
© DGB
01.11.2012
Sinkende Löhne, staatliche Ausgabenkürzung, Deregulierung – was in Spanien derzeit passiert, freut die Anhänger neoliberaler Wirtschaftspolitik. Europäische Kommission und Zentralbank (EZB) loben die spanischen „Reformen". Diese stärkten das Vertrauen der Finanzmärkte und die Wettbewerbsfähigkeit. Viele Spanier sehen das anders. Sie protestieren gegen eine Politik, die ihrer Ansicht nach zu Armut und Arbeitslosigkeit führt. Wer Recht hat, zeigen die Fakten. Der "klartext" 37/2012 führt sie auf.  weiterlesen
© DGB
01.11.2012
Scharfe Kritik an der Krisenpolitik der Bundesregierung hat der DGB auf einer Fachkonferenz zur Europapolitik geübt. Die Krisenrezepte würden nicht gegen die Krise helfen, sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Donnerstag in Berlin:  weiterlesen
ILO-Generalsekretär Guy Ryder © ILO
22.10.2012
Guy Ryder, Generalsekretär der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), erwartet ein gemeinsames Handeln von Industrie- und Schwellenländern gegen die zunehmende Arbeitslosigkeit. Auf der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank stellte Ryder fest, dass viele Regierungen die Auswirkungen ihres „verschärften Sparkurses unterschätzt“ hätten.  weiterlesen

Aufbruch in Uruguay

Lateinamerika muss weltweit mehr Verantwortung übernehmen

Von links: Simone Reperger, Büroleiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Uruguay, José Mujica, Präsident Uruguays, BHI-Vorsitzender Klaus Wiesehügel © IG BAU (Fritz Heil)
18.10.2012
Uruguay hat in den letzten Jahren einen rasanten Aufschwung erlebt. Die Arbeitslosigkeit und die Armut gingen zurück, die Einkommen stiegen stärker als die Inflation. Diese Aufbruchstimmung ist in Uruguay bei den Beschäftigten zu spüren. Die linke Regierung hat nach der Wirtschaftskrise in Uruguay 2002/2003 viele Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt und in der Sozialpolitik erreicht.  weiterlesen

Mehr als 90 Prozent der Straftaten werden nie aufgeklärt

Menschenrechtliche Situation in Kolumbien weiter besorgniserregend

© SSNG
10.10.2012
Wie erreicht man Gerechtigkeit, wenn die Justiz in einem Land wie Kolumbien nicht funktioniert? Reinaldo Villalba Vargas berichtet auf seiner Reise durch Europa über seine Arbeit als Menschrechtsanwalt; über seinen Kampf für Gerechtigkeit und gegen die Bünde zwischen Unternehmen, Paramilitärs und Angehörigen des Staatsapparats. Seine Mandanten sind Gewerkschafter, Menschrechtsaktivisten oder mittellose Kleinbauern. Sie und ihre Familien sind Opfer von Gewalttaten.  weiterlesen
08.10.2012
Die IG BAU fordert den Weltbankpräsidenten Dr. Jim Yong Kim in einem Brief auf, sich für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer stark zu machen. Die Steuer wird erhebliche Mittel generieren. Diese sind nötig, damit weltweit neue Jobs durch Investitionen entstehen. Darüberhinaus kann die Weltbank mit dem Geld die medizinische Versorgung und den Zugang zu Bildung in Entwicklungsländern verbessern.  weiterlesen
04.10.2012
Gute Nachrichten aus Kanada: Im Verlauf einer außergewöhnlichen und dramatischen Abfolge von Ereignissen hat die kanadische Regierung verkündet, dass sie sich nicht mehr der Aufnahme von Chrysotilasbest in die Liste gefährlicher Stoffe gemäß der Rotterdamer Konvention widersetzen werde. Kanadas Industrieminister Christian Paradis, einer der überzeugtesten Verfechter der Asbestindustrie verkündete dies in seinem Wahlkreis Thetford Mines.  weiterlesen
© ITUC
02.10.2012
Überall auf der Welt haben die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin unter der globalen Wirtschaftskrise zu leiden, und die Gewerkschaften werden am Welttag für menschenwürdige Arbeit (7. Oktober) erneut weltweit Aktionen, Veranstaltungen und Aktivitäten organisieren, um menschenwürdige Arbeit und die uneingeschränkte Achtung der Arbeitnehmerrechte zu fordern.  weiterlesen
© BHI
25.09.2012
Es ist nur schon das zweite Mal in diesem Jahr, dass sich die Bauarbeiter von "Ratko Mitrovic" in Serbien im Hungerstreik befinden. Es scheint ihre einzige Möglichkeit zu sein, sich Gehör zu verschaffen. Die Bau- und Holzarbeiter Internationale (BHI) wurde von ihrem Mitgliedsverband SGIGM gebeten, eine Online-Kampagne durchzuführen.  weiterlesen
© Grace Winter / www.pixelio.de
31.07.2012
Trinkwasser in Deutschland hat eine hervorragende Qualität bei relativ günstigen Preisen. Das könnte sich ändern, denn die EU will öffentliche Aufgaben wie die Wasserversorgung für den Wettbewerb freigeben. Die Gewerkschaften wollen die Liberalisierung des Wassermarktes verhindern - mit der ersten europäischen Bürgerinitiative überhaupt, die Mitte Juni gestartet ist.  weiterlesen
20.07.2012
Spaniens Regierung will mit einem dualen Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit vorgehen. Bei einer Ausbildungskonferenz in Stuttgart sicherte sich der spanische Bildungsminister Wert Ortega die Unterstützung seiner Amtskollegin Annette Schavan.  weiterlesen
© Grace Winter / www.pixelio.de
27.06.2012
Neben zahlreichen anderen Organisationen beteiligte sich auch der DGB an den Aktionen zum Auftakt der Unterschriftensammlungen für die erste europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“, die in 25 europäischen Ländern zeitgleich an Brunnen der Innenstädte stattfanden. In Deutschland gab es Aktionen in Berlin, Hamburg, Leipzig, München, Augsburg und Dortmund.  weiterlesen
© BHI
26.06.2012
Im Beisein von zwei Lehrern von BHI –Schulen für Kinderarbeiter in Indien nahmen am 16. Juni 2012 etwa. hundert Erwachsene und zwanzig Kinder an verschiedenen Wettbewerben in Schimmert in den Niederlanden teil. Mit dem Event wollte man erneut auf Kinderarbeit in Indien hinweisen, die dort nach wir vor ein brisantes Thema darstellt.  weiterlesen
© Amnesty International
22.06.2012
Jede Minute stirbt ein Mensch durch Waffengewalt - das sind eine halbe Million Menschen jedes Jahr. Amnesty International (AI) fordert strikte Regeln für den weltweiten Waffenhandel. Die IG BAU unterstützt diese Forderung - und die von AI gestartete Petition. Wir alle können mithelfen und ein Zeichen setzen, damit die UNO endlich strikte Kontrollen für den weltweiten Waffenhandel beschließt: die Online-Petition mit unterzeichnen.  weiterlesen
© DGB
20.06.2012
Zu den Ergebnissen des G20-Gipfels in Los Cabos erklärte Michael Sommer, DGB-Vorsitzender und Präsident des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), am Mittwoch in Berlin: „Im Jahre vier der Krise sind weltweit nahezu 210 Millionen Menschen arbeitslos. Es ist deshalb ein Schritt in die richtige Richtung, dass die G20-Staaten verstärkt über Wachstum und Beschäftigung sprechen statt über Sparen und Kürzen. Ohne Wachstum ist ein Ausweg aus der Krise nicht denkbar, und gerade die hohe Jugendarbeitslosigkeit in den Krisenländern erfordert dringend Maßnahmen für mehr Wachstum und Beschäftigung  weiterlesen
von links: Fritz Heil (IG BAU), Tarsicio Mora Godoy (CUT), Miguel Morantes Sabogal (CTC) und Guillermo Correa (ENS).<br />© IG BAU
15.06.2012
Die Bedingungen für Beschäftigte und Gewerkschaften haben sich in Kolumbien nicht verbessert, berichten drei Vertreter der kolumbianischen Gewerkschaften bei ihrem Besuch in Europa. Sie wollen die Parlamentarier in Europa gemeinsam mit der IG BAU und den anderen DGB-Gewerkschaften über die wahre Situation der Beschäftigten in Kolumbien aufklären. Denn die europäischen Parlamentarier werden demnächst über ein Freihandelsabkommen zwischen EU und Kolumbien abstimmen. Dieses soll angeblich dazu beitragen, Menschen- und Arbeitsrechte besser durchzusetzen, so steht es zumindest auf dem Papier.  weiterlesen
13.06.2012
Die Gewerkschaftsumfrage des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) in 13 Ländern spricht eine deutliche Sprache. Sie ist eine Mahnung an die Staats- und Regierungschefs, endlich Schuss zu machen mit ihrer falschen Kürzungspolitik und dem Abbau von Schutzrechen. Die Menschen brauchen eine wirkliche Perspektive für ihr Leben.  weiterlesen
© EU-Parlament
06.06.2012
In einer Resolution sprechen sich die Europaparlamentarier im Handelsausschuss für einen Aktionsplan aus, damit sich die Menschenrechtslage in Kolumbien dauerhaft verbessert. Damit erkennen die Parlamentarier an, dass die Lage der Menschenrechte in Kolumbien nach wie vor prekär ist.  weiterlesen
© Gerd Altmann / www.pixelio.de
17.05.2012
Zwanzig Baubeschäftigte kamen bei den Vorbereitungsarbeiten für die UEFA-Fußball-Europameisterschaft, die vom 8. Juni bis 1. Juli in Polen und der Ukraine stattfinden wird, ums Leben. Zum Ende einer Kampagne der Bau- und Holzarbeiter Internationale (BHI) für menschenwürdige Arbeit auf EURO 2012-Baustellen erklärte der BHI-Generalsekretär Ambet Yuison:  weiterlesen

150 Sekunden Todesangst

Solidarität mit japanischer Baugewerkschaft

Voller Einsatz: Bauarbeiter erstellen Behelfsbauten in der Unglücksregion<br />© IG BAU
07.05.2012
Wenn ein Naturereignis mit dem Beinamen "Groß" bezeichnet wird, bedeutet das selten etwas Gutes. so war es bei dem Großen Beben von San Francisco im Jahr 1906, und so ist es auch in Japan. An den Folgen des Unglücks tragen die Menschen noch Jahrzehnte.  weiterlesen
© IG BAU (zplusz)
05.05.2012
Schlagzeilen gab's viele, Prognosen - positive wie negative - reichlich: Vor einem Jahr öffneten sich die osteuropäischen (Arbeits-)Grenzen. Was hat sich getan? Was hat sich geändert? Wer ist gekommen, wer geblieben, wer (frustriert) zurück in die Heimat gereist? Tomasz* ist Maurer von Beruf. Sein Handwerk hat er von der Pike auf gelernt. In Polen. Doch dort ist die Arbeit rar, die Bezahlung niedrig. In Deutschland ist alles besser - meint Tomasz. Für gute Arbeit gibt's dort guten Lohn - hofft Tomasz. Warum sollte er also nicht im Nachbarland sein Glück probieren?  weiterlesen
© IG BAU
Frankfurt am Main, 19.04.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) warnt das EU-Parlament davor, mit vorschnell vereinbarten Freihandelsabkommen falsche Signale in Richtung von Unrechtsregimen zu setzen. Anlässlich des am heutigen Donnerstag vorgestellten Gutachtens zur Nachhaltigkeit des Handelsabkommens mit Kolumbien sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende und Präsident der Bau- und Holzarbeiter Internationale (BHI) Klaus Wiesehügel:  weiterlesen

Europa neu begründen!

Den Marsch in den Ruin stoppen! Die Krise durch Solidarität und Demokratie bewältigen!

29.03.2012
Während im Bundestag wieder einmal über den Fiskalpakt und den Euro-Rettungsschirm beraten und beschlossen wird, sagen die Initiatoren des Aufrufs "Europa neu begründen!": So kann und darf es nicht weitergehen. Das Projekt Europa steht auf der Kippe. Europa befindet sich in einer Existenzkrise. Zum Aufruf, zu dessen Erstunterzeichnern auch IG BAU-Chef Klaus Wiesehügel gehört, geht es hier.  weiterlesen

EU will das Richtige und schlägt das Falsche vor

Geringerer Schutz von entsandten Arbeitern

© IG BAU
Frankfurt am Main, 22.03.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ruft EU-Ministerrat und Europaparlament nachdrücklich dazu auf, den Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Entsenderichtlinie abzulehnen. „Dass die EU-Kommission diesen Entwurf als ‚Schutz für entsandte Arbeiter’ verkauft, zeigt, dass die Beamten in Brüssel ohne Kenntnis der tatsächlichen Lage am grünen Tisch entscheiden“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Klaus Wiesehügel. „Der Vorschlag ist gründlich misslungen. Statt Arbeiter vor Ausbeutung zu schützen, erleichtert er betrügerischen Unternehmen das kriminelle Handwerk wie etwa durch Erschwernisse für Kontrollbehörden.“  weiterlesen
© DGB
19.03.2012
Der Schutz vor unwürdigen Arbeitbedingungen und Lohndumping ist gemeinsames Ziel aller Gewerkschaften. Angesichts der zunehmenden Mobilität im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Dienstleistungsfreiheit in der Europäischen Union ist eine Intensivierung der Kooperation erforderlich.  weiterlesen

IG BAU fürchtet Lohndiskriminierung von Nicht-EU-Bürgern

ICT-Richtlinie nimmt Hürde im EU-Parlament

© EU
Frankfurt am Main, 27.01.2012
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) befürchtet, dass über eine EU-Richtlinie multinationalen Unternehmen mit Drittstaaten-Filialen Tür und Tor für Missbrauch bei der Bezahlung ihrer Arbeitnehmer geöffnet wird. Dies würde gleichzeitig den Lohndruck auf hiesige Beschäftigte erhöhen.  weiterlesen
© IG BAU
10.06.2011
Mit Ihre Stimme in Europa bietet die Europäische Kommission Zugang zu einer Vielzahl von Konsultationen, Diskussionen u. ä., in deren Rahmen sich die Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Gestaltung der EU-Politik beteiligen können. Die Website ist in drei Kapitel gegliedert: Konsultationen, Diskussionen und sonstige Werkzeuge.  weiterlesen

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