Frankfurt am Main, 21.11.2008
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat gemeinsam mit den Bauarbeitgeberverbänden und dem Zoll das das zehnte Bündnis gegen illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit geschlossen, diesmal mit dem Land Nordrhein-Westfalen. „Das zentrale Problem auf den Baustellen ist schon immer die illegale Beschäftigung. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam mit den Arbeitgebern, dem Bund und den Ländern dagegen vorgehen“, sagt Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der IG BAU. „Das Bündnis lebt davon, dass fundierte Hinweise und Verdachtsmomente auch gemeldet werden. Denn darauf ist die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) der Zollverwaltung angewiesen“.
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