22. Ordentlicher Gewerkschaftstag 2017


Fünf Fragen an Jan Rosenbaum


Berlin, 11.10.2017
Nun tagt er – der 22. Ordentliche Gewerkschaftstag der IG BAU. Und wer darf da hin und mitentscheiden? Stimmberechtigt sind die auf den Bezirksverbandstagen gewählten Delegierten, die Mitglieder des Gewerkschaftsbeirates sowie die Mitglieder des Bundesvorstands. Erstmals als Delegierte ist Nora Wingenfeld dabei. Die 25-Jährige beantwortete uns im aktuellen Grundstein fünf Fragen.

Frage 1: Dein wievielter Gewerkschaftstag ist das?

Jan Rosenbaum: Das ist mein erster Gewerkschaftstag.

Frage 2: Warum hast Du Dich als Delegierte/r wählen lassen?

Jan: Ich wurde gefragt, ob ich nicht zum Gewerkschaftstag fahren wollen würde. Am Anfang war ich mir nicht sicher, da ich noch nicht allzu lange aktiv bei der IG Bau bin. Aber nach einigem Nachdenken habe ich doch zugesagt, weil ich glaube, dass ich mich einbringen kann und will.

Frage 3: Was erwartest Du von der Konferenz?

Jan: Was ich genau erwarten soll, weiß ich noch nicht. Aber ich hoffe, es wird viel diskutiert, da ich das für sehr wichtig halte. Und ich denke, dass ich während dieser Konferenz sehr viel lernen werde.

Frage 4: Welche Themen sind Dir wichtig?

Jan: Mir sind einige Themen wichtig. Es würde mich freuen, wenn zum Beispiel Themen, wie die Weiterentwicklung unserer öffentlichen Online-Auftritte, also Facebook und Co., starken Zuspruch finden würden. Mir ist auch wichtig, weiterhin starke Kante gegen AfD und andere rechte Partei-en, Organisationen und Ideen zu zeigen. Auch Themen zur sozialen Gerechtigkeit (Rente, Sozialhilfen, Kluft zwischen arm und reich etc.) sind mir sehr wichtig.

Frage 5: Was wünschst/erhoffst Du Dir für die Zukunft der IG BAU?

Jan: Ich hoffe, dass diese Organisation sich noch lange für Menschen einsetzen und ihre wichtige Rolle in der Gesellschaft wahrnehmen kann - und dabei noch stärker und wichtiger wird.